DER SPIEGEL: „Hollywood oder Holywood“

H a m b u r g (PRO) – Wenn Christen Filme herausbringen und sogar Geld damit machen, ist das für eine „Spiegel-Autorin“ Grund zur Skepsis. Über den gewachsenen Einfluss von Christen auf Hollywood und zukünftige Projekte der eigentlich sündigen Filmstadt berichtet der „Kultur Spiegel“ in seiner Dezember-Ausgabe.

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Als Christ ist man beim Lesen von solch einem typisch tendenziösen Spiegel-Artikel sehr schnell beim überheblichen Lächeln über solche wirklich ignorant-böswilligen Schreiberlinge. Aber man sollte nicht vergessen, welchen großen Einfluß diese Journalisten, darauf haben, wie wir Evangelikale in der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit gesehen werden.
Es ist daher meiner Meinung nach wichtig, dass solche kritischen und guten Rezension wie die hier vorliegende von PRO weit gestreut werden auch in die säkularen Medienwelten. Auch wäre es gut, wenn man es sich zur Regel macht bei besonders abstrusen antichristlichen Artikeln kurz schnell selber einen Leserbrief per Mail an den Verlag losschickt.
Ganz zum Schluss möchte ich noch die Hoffnung äussern, dass auch hier in Deutschland vermehrt Christen als Konsumenten entdeckt werden. Es gibt mittlerweile ja hier einen sich gut entwickelnden Markt für christliche „Produkte“. Bei den christlichen Konsumenten muss ausserdem nicht nicht annähernd mit so großen Raubkopie-Raten wie bei säkularen Konsumenten gerechnet werden. Ein Vorteil den Plattenfirmen auch noch zu schätzen lernen werden. Genug Christen in den Medien scheint es ja zu geben. So hat beispielsweise mein ehemaliger Hauskreisleiter noch als Student der Filmhochschule einen waschechten Oskar gewonnen … Also, Christen, holt euch die Oskars, Bambis, Grimme-Preise dieser Republik. Ich erwarte und freue mich auch auf amerikanische Verhältnisse in der Kulturlandschaft Deutschlands!

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

DER SPIEGEL: „Hollywood oder Holywood“

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