Die Entstehung des modernen Opfer-Begriffes

Wer heute ein Opfer ist, möchte das auch bleiben. Niemand gibt freiwillig den Status des Opfers auf. Opfersein, bedeutet „Macht haben“. Wer kein Opfer ist, versinkt in die politische Bedeutungslosigkeit.
Wir haben uns an diese Tatsachen gewöhnt, aber wenn wir uns darüber Gedanken machen, werden sie fragwürdig. Und die erste Frage, die sich dabei stellt ist: wie konnte sich dieser auf den ersten Blick bizarre Opferbegriff entwickeln?

Die Anregung zu dem Thema erhielt ich durch ein „Bulletin“ des Institutes für Jugend und Gesellschaft, das unter dem Thema „Moderne Opferrhetorik“ stand.

Am meisten faszinierte mich ein Auszug aus dem Buch „Ich sah den Satan vom Himmel fallen“ von Rene Girard, der zuletzt an der Stanford Universität als Professor für französische Sprache, Literatur und Kultur tätig war.

Er sieht den Beginn des Mitleids mit dem Opfer im Christentum. Im Gegensatz zur einmütigen Haltung des Heidentums habe sich hier ein Bewusstsein dafür entwickelt, dass Opfer schutzbedürftig sind und Mitleid verdienen. Die Nächstenliebe und der Wille, den Schwachen und unterdrückten zu helfen, gehört so genuin zum Christentum dazu, dass genau hier die Gegner die Stelle sahen, an der es ausgehebelt werden müsse. Für Nietzsche war das Ideal der Nächstenliebe bekanntlich bloß eine „Sklavenmoral“, also eine Moral der Schwachen für die Schwachen (in den Genuss dieser Moral kam er dann selbst, als er durch seine Geisteskrankheit selbst schwach und auf Hilfe angewiesen war).
Girard führt Nietzsches Vergleich von Dionyos und Christus an, die beide ein Martyrium erlitten, das aber einen völlig anderen Sinn hatte und zitiert: „Das Leben selbst, seine ewige Fruchtbarkeit und Wiederkehr bedingt die Qual, die Zerstörung, den Willen zur Vernichtung [bei Dionysos, Anm. MW]… im anderen Fall gilt das Leiden, der „Gekreuzigte als der Unschuldige“, als Einwand gegen dieses Leben, als Formel seiner Verurteilung.“ (F. Nietzsche: Nachgelassene Fragmente, Frühjahr 1888, in: Giorgio Colli – Mazzino Montinari (Hg.): Sämtliche Werke. Kritische Studienausgabe 13. München-Berlin 1980, 14, 89, S.266.)
Nietzsche sei aber durch seine Parteinahme für das Heidentum und gegen das Christentum nicht in der Lage gewesen, diese „Stellungnahme zugunsten der Opfer“ zu würdigen, sondern er konnte sie konsequent nur diskreditieren. Girard schreibt: „Um der eigenen Entdeckung auszuweichen und um die mythologische Gewalt zu verteidigen, muss Nietzsche das Menschenopfer [Hervorhebung im Original, MW] rechtfertigen, was er, sich ungeheuerlicher Argumente bedienend, ohne Zögern tut. Er überbietet noch den schlimmsten Sozialdarwinismus. Um der drohenden Degenerierung zu entgehen, gibt er zu bedenken, müssen sich die Gesellschaften ihres wertlosen Menschenballastes entledigen:

„Der Einzelne wurde durch das Christentum so wichtig genommen, so absolut gesetzt dass man ihn nicht mehr opfern konnte: aber die Gattung besteht nur durch Menschenopfer. …Die ächte Menschenliebe verlangt das Opfer zum Besten der Gattung – sie ist hart, sie ist voll Selbstüberwindung, weil sie das Menschenopfer braucht. Und diese Pseudo-Humanität, die Christenthum heißt, will gerade durchsetzen, dass Niemand geopfert wird…“[Ebd. 15, 110, S. 470-471]“

Gerade das letzte Zitat macht deutlich, wie sehr Nietzsche „Christenthum“ mit der Haltung identifiziert, „dass Niemand geopfert wird“.

Die gleiche Sorge vor der Degenerierung der Gesellschaft ebenso wie den Ärger über das Christentum, dass durch sein Mitleiden gegenüber den Schwachen und Verstoßenen gerade das Schwache und Kranke erhalte, taucht bei den Nationalsozialisten in politischem Gewand wieder auf. Hitler wollte gegenüber der transzendenten Scheu gegenüber dem menschlichen Leben einen ethikfreien Naturalismus setzen, der nur im Leben nur noch den Sinn sah, zu überleben, und sich durch Stärke seinen Platz im Leben zu sichern.
Das Feindbild waren daher Judentum und Christentum, wobei sich gegen das Judentum leichter Ressentiments wecken ließen. Aus den Tischreden Hitlers wissen wir aber, dass er auf lange Sicht das Christentum im Visier hatte und schon fantasierte, eines Tages im Vatikan einzumarschieren.

Die Generationen nach 1945 standen vor der Frage, in welche Richtung die Entwicklung weitergehen sollte. Der Weg, das Mitleid mit den Schwachen ganz abzuschaffen, wurde als gescheitert betrachtet, aber sollte man deswegen wieder eine christliche Gesellschaft werden? Wie konnte man das Christentum loswerden, ohne wieder zu Barbaren zu werden?
Eine Lösung konnte nur noch darin bestehen, das Christentum mit seinen eigenen Maßstäben zu überbieten, also noch besser für die Schwachen zu sorgen, als die Christen. Aus dieser Situation wurde der moderne Begriff des „Opfers“ geschaffen. Das Besondere an diesem Begriff war, dass er – wie der Naturalismus der Nazis – ethikfrei war. Nur war es jetzt nicht mehr entscheidend, möglichst stark zu sein, vielmehr strebte man jetzt an, möglichst schwach und verfolgt zu sein. Girard spricht von einem „katikaturistischen Ultra-Christentum, das aus der jüdisch-christlichen Umlaufbahn dadurch auszuscheren sucht, dass es die Sorge um die Opfer antichristlich „radikalisiert““.

Es scheint so zu sein, als könnte eine Kultur, die vom Christentum geschmeckt hat, nicht mehr dahinter zurück. Weder kann sie dauerhaft damit zufrieden sein, die Nächstenliebe wieder aufzugeben, noch den Anspruch an Wahrheit und Unbestechlichkeit etc… Auch die vielgerühmten polytheistischen Religionen scheinen sich auch unter denen, die sie loben, nicht durchzusetzen. Und zeigt nicht gerade die Bezeichnung von den „Naturreligionen“, dass man die Welt nicht mehr denken kann, ohne einen gemeinsamen Überbegriff zu bilden, der als Schöpfung ein Gegenüber findet? Eine ehemals christliche Kultur kann nur noch eine Karikatur des Christentums werden. Sie wird eine christliche Sekte.

Allerdings stimme ich Girard nicht darin zu, dass der Opferbegriff des Christentums radikalisiert wurde. Ich glaube, dass er die theologische Umdeutung der Schwachen nicht richtig gesehen hat. Es ist kein Zufall, dass die Begriffe sich geändert haben und wir nicht mehr von Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Mitleid lesen, sondern uns mit Begriffen wie „Opfer“, „Toleranz“ und „Diskriminierung“ beschäftigen. Ein modernes „Opfer“ wünscht sich nicht Barmherzigkeit, sondern verlangt Gerechtigkeit. Christliche Nächstenliebe muss ihm notwendig als Heuchelei erscheinen.
Tatsächlich enthalten die Begriffe „Nächstenliebe“, „Barmherzigkeit“ ein stillschweigendes „trotzdem“. Die Hilfe wird gewährt, obwohl jemand in einem abstoßenden Zustand ist, obwohl er sie nicht verdient hat und obwohl man dazu nicht verpflichtet ist. Wer sich in diesem Zustand fühlt, wird für die Liebe seines Nächsten dankbar sein. Wer sich aber im Recht fühlt, wird sich darüber ärgern. Der Wille, sich um die Schwachen und Elenden zu kümmern, entsteht im Christentum direkt aus dem Wissen, dass Gott sich auf dieselbe Weise zu uns als den Elenden und Schwachen herabneigt. Er vergibt uns, obwohl wir Sünder sind, er liebt uns, obwohl wir ihn nicht geliebt haben und er leidet für uns, obwohl wir selbst das Leid verdient hätten. In der Barmherzigkeit schwingt das ganze Wissen um die eigene Vergebungsbedürftigkeit und die Gnade Gottes mit. Wer auf Gnade hofft, weiß, dass er auf sie angewiesen ist. Wer Erbarmen wünscht, erkennt seinen Zustand als erbärmlich. Und wer auf Liebe hofft, weiß, dass er irgendwie mehr benötigt, als er verdient.
Die christliche Lehre von der Liebe und Güte Gottes ist also immer auch eine stillschweigende Lehre von der Verlorenheit und Sünde des Menschen – selbst wenn sich Kirchen nicht mehr trauen, diesen Punkt zu betonen, wird er von Nicht-Christen oft deutlicher herausgespürt, als uns bewusst ist. Und sie haben völlig Recht. Das Elend der Menschen hat etwas mit Sünde zu tun. Kein Elend ist unverdient, weil jeder Mensch den Tod verdient hat und nur aus Gnade lebt – und oft sogar gar nicht schlecht.
Für Christen ist der Elende immer auch ein Sünder, der unter dem Zorn Gottes steht und dies auch so empfindet! Der Trost, den wir einem Menschen zusprechen, oder schon das Zeitnehmen, für jemanden dasein etc… sind die Rudimente eines tieferen Wissens, dass Elend nie allein materiell ist, sondern immer dem Menschen seine Schuldgefühle aufkommen lässt. Ein Kranker braucht nach christlichem Verständnis nicht nur die materielle Behandlung seines Körpers, sondern er braucht eine Seelsorge, die ihm der Gnade Gottes versichert. Es geht hier gar nicht um die Frage, ob man einen Zusammenhang zwischen der Krankheit und einer bestimmten Sünde herstellen kann, sondern um den allgemeinen Zustand des Menschen als Sünder. Jakobus ordnet daher als Standardbehandlung für Kranke die Ölung durch die Ältesten an (aus der sich in der Katholischen Kirche später die letzte Ölung für die Sterbenden entwickelte), das Ziel ist aber, dem Kranken die Sünden zu vergeben. Diese Stelle ist für viele Christen anstößig, weil man doch nicht davon ausgehen könne, dass Kranke Sünder sind. Natürlich kann man das, ebenso wie auch alle Gesunden Sünder sind. Nur empfinden die Kranken das stärker und schon mancher Arzt hat die eigenartige Beobachtung gemacht, dass Menschen sich für ihre Krankheiten schämen.
Der Blick des Christen ist neben der praktischen Hilfe und Fürsorge immer auf die Seele gerichtet und darum besorgt, sie wieder zum Frieden mit Gott durch die Vergebung der Sünden zu bringen. Als Christ sieht man zuerst die Ängste, Nöte und das aufgescheuchte Gewissen des Leidenden. Wenn wir einen Menschen vor uns haben, dann sehen wir ein zertrümmertes Ebenbild Gottes. Eine nur äußerliche Hilfe ist zu wenig. Vielmehr soll durch liebevolle Ermutigung, praktische Hilfe, wo sie nötig ist und vor allem den seelsorgerlichen Zuspruch der Mensch soweit wie möglich wieder zurecht gebracht werden. Ist es bei Menschen nicht möglich, wartet er mit Geduld und hofft auf die Hilfe Gottes.

Den Nazis war das zu lasch. Was krank und schwach war, sollte im heroischen Kampf ausgerottet werden. Und auch sie waren wie Nietzsche am Ende auf das Erbarmen der Siegermächte angewiesen, die die Geschichte Deutschlands leicht hätten beenden können.

Dieses Urteil Gottes über den Zustand des Menschen hat Nietzsche abgelehnt und lieber die Barmherzigkeit aufgegeben und das heidnische Menschenopfer gepriesen. Spätere Generationen, die vor dem Trümmerhaufen der deutschen Geschichte standen, wollten aber genauso wenig zur Barmherzigkeit zurück. Ihr Blick auf die Armen und Schwachen war völlig anders als derjenige der Christen. Auch sie lebten in einem ethikfreien Raum, der keinen Gedanken an persönliche Schuld und Sühne zuließ. Auch sie sahen sich als die wirkungsvolleren Kämpfer gegen das Elend, nur dass sie nun die Ursachen im Umfeld sahen und die Elenden ebenso kategorisch wie das Christentum sie als Sünder sieht, als Unschuldige betrachteten. Schuld war ab sofort die „Gesellschaft“, dieses merkwürdige Wesen, zu dem niemand zu gehören schien und das es fortan zu kritisieren galt. Wer über einen Dichter, Humoristen, Maler oder Aussteiger etwas Geistreiches sagen wollte, bezeichnete ihn als „Gesellschaftskritiker“. Folgerichtig führten sie ihren Kampf nicht mehr gegen das Kranke und Schwache, sondern gegen die Gesellschaft. Es gab keine persönliche Schuld mehr, sondern nur noch diskriminierende Strukturen. An die Stelle der Schuld trat das Unrecht und an die Stelle der Nächstenliebe das postulierte Recht.
Inwiefern war dies nun ein Vorzug gegenüber der christlichen Nächstenliebe? Als solchen sah man den Umstand, dass die Sorge um die Opfer nun von allen materiellen ethischen Ansprüchen befreit war. Es war alles erlaubt, solange man den Opfern gegenüber Wohlwollen zeigte. Der Kampf gegen Diskriminierung und Intoleranz wurden zu Bastionen der Moral in einem moralfreien Raum, sie wurden Absoluta in einer Zeit, die eigentlich nichts Absolutes mehr erträgt, und ihre Beachtung konnte daher um so unnachgiebiger eingefordert werden („jeder kann machen was er will, aber hier ist dann absolut endgültig Schluss mit lustig“). Das führte zu den bekannten Fällen, in denen auf einmal Opfer in den Genuss der Sorge kamen, die im Christentum eigentlich als Sünder betrachtet werden, und so entstand das Bild des Besseren Sorgens um die Schwachen und der Heuchelei der Christen („Ihr redet von Nächstenliebe aber hier verurteilt ihr“ etc…). Diesem Anspruch ist Girard wohl etwas auf den Leim gegangen, denn tatsächlich setzt der christliche Nächstenliebebegriff und die christliche Sorge um die Armen und Elenden Gottes Rechtsordnung voraus. Die äußere Abschaffung von Benachteiligungen und die technische Zuwendung von Hilfen, ist nur ein bloß äußerlicher Abklatsch der christlichen Nächstenliebe. Und jeder, der schon mal mit den professionellen Hilfsangeboten „unserer Welt“ (wie Girard sie gerne nennt) in Kontakt kam, wird die Erfahrung gemacht haben, dass bei aller Erfahrung, die in ihr zum Ausdruck kommt, bei allem Aufwand, der betrieben wird, irgendwie etwas fehlt. Das Opfer wird zu einem Reparaturfall, dessen Innenleben nicht weiter interessiert. Man empfindet gerade nicht, dass hier die bessere oder höhere Liebe am Werke ist, sondern wird den Eindruck nicht los, dass genau diese Liebe, die auch treu zu jemandem steht, der schuldig geworden ist, in diesem System gar keinen Platz hat und auch nicht erwünscht ist.

Der neue Opferbegriff brachte einige Besonderheiten mit sich, die man aber billigend in Kauf nahm: die erste und auffälligste ist, dass der Opferbegriff offenbar höchst erstrebenswert war. Das Prädikat „Opfer“ wird verliehen oder wenigstens akzeptiert und als prestigeträchtiges Symbol demonstrativ zur Schau getragen. Der neue Opfer-Adel liebt es, wenn Menschen ihm beim Leiden zusehen und breitet es gerne in Büchern, Filmen und Demonstrationen in der Öffentlichkeit aus. Der Grund dafür ist schnell ausgemacht, denn wer als Opfer anerkannt wird, erhält stete Unterstützung durch eine verbesserte Gesetzeslage, öffentliches Lob und natürlich viel Geld. Es wäre töricht, auf all das zu verzichten. Wer Opfer ist, sollte alles daran setzen, es zu bleiben.
Zweitens gibt es durch den Wegfall einer transzendenten Ethik auch keine Regeln mehr dafür, wem eigentlich Unrecht widerfährt – und wer es verübt. Gerade diese Willkür in der Vergabe des Opfer-Titels macht allerdings jeden zu einem potentiellen Opfer, was wegen Punkt 1 dazu führt, dass immer neue Gruppen mit genau diesem Anspruch auftreten.
Drittens wird man nicht durch Leid zum Opfer, sondern durch die entsprechende Vermarktung über die Medien. Und hier liegt vielleicht das größte Paradoxon des modernen Opferbegriffes: nur wer die Macht hat, sich medienwirksam zu organisieren und bereits über ausreichend öffentliches Wohlwollen verfügt, kann als Opfer anerkannt werden. Die Elenden und Verstoßenen haben kaum eine Chance, in den Stand einer dauerhaften Opferförderung erhoben zu werden.

Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis auch die Christen endlich auf die Idee kamen, an diesem großen Kuchen des Wohlwollens Anteil zu haben, und die Chancen sehen ja objektiv betrachtet auch nicht schlecht aus: keine Religion ist weltweit so starken Verfolgungen ausgesetzt wie das Christentum. Ihre Anhänger sind im Westen eine Minderheit – zumindest, wenn man sich die aktiven Christen ansieht, die wirklich noch wenigstens regelmäßig zum Gottesdienst gehen. Eine Studie in Amerika hat gezeigt, dass Bewerber an psychologischen Einrichtungen signifikant seltener als viel versprechende Kandidaten angesehen werden, wenn sie freiwillig die Angabe auf der Bewerbung machten, sie seien konservative Christen.
Also Gründe, sich als Opfer zu fühlen und in den Rang einer Minderheit oder gar eines Opfers erhoben zu werden gäbe es genug. Aber bisher hat der Bundestag diesen Titel offiziell nicht anerkannt und ich bin sogar der Auffassung, dass wir darüber froh sein können. Denn der Kult um das Opfer ist ein zutiefst antichristliches Konzept, an dem wir uns nicht beteiligen sollten – so verführerisch der Gedanke auch ist. Wir sind keine Opfer, sondern erlöste Sünder und sollten dankbar sein für die Wohltaten, die Gott uns gibt und vor allem für die Ewigkeit in Aussicht stellt und nicht auf die zweifelhaften pauschalen Freisprüche der Öffentlichkeit hoffen.

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