Die Sexualisierung von Klein(st)kindern ist unter Grünen nach wie vor virulent

Heute werden Politiker der Grünen sich nicht mehr offen für Sex zwischen Erwachsenen und Kindern stark machen. Aber es ist auch keineswegs ein Thema, dass man zu den Akten legen kann, wie die Entwicklung der Lehrpläne in genau den Bundesländern beweist, die Rot-Grün oder sogar Grün-Rot regiert werden. Gerade Baden-Württemberg (das einzige Bundesland mit einem grünen Ministerpräsidenten) bietet einen Sexualkundeunterricht, der weit über die Aufklärung hinaus geht, woher die Kinder kommen. In einem Artikel der Welt gibt es aber auch Beispiele aus Nordrhein-Westfalen, das rot-grün regiert wird. Das Ziel der neuen Sexualpädagogik ist ganz offenbar nicht, vor Gefahren durch Aufklärung zu schützen, sondern eine Sexualmoral zu vermitteln – natürlich eine rotgrüne mit ganz viel Sex zwischen Männern und Frauen. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bildungspolitiker, denen an einer möglichst frühen Sexualisierung von kleinen Kindern gelegen ist.

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