Die Etappe „Homo-Ehe“ ist erreicht. Als Nächstes kommt die Legalisierung der Pädophilie.

In meinem Beitrag vom 23.10.2013 habe ich daran erinnert, dass der Kampf um die Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit einer Ehe nur ein Etappensieg ist. Lasst euch nicht davon täuschen, dass der Kulturkampf mit der Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften als rechtliche „Ehen“ zu Ende ist, er hat gerade erst begonnen. Hier noch einmal das entscheidende Zitat aus dem alten Text:

„Die nächsten Schritte werden sein:

1. Man wird immer wieder von Menschen lesen, die zu aggressiv gegen Pädophile wettern, bis man den Eindruck hat, man befinde sich schon in schlechter Gesellschaft, wenn man etwas dagegen hat.

2. Dann wird es im Gegenzug die öffentliche Forderung nach Versachlichung geben – die Beck ja jetzt schon aufgestellt hat und über den ARD verbreiten konnte.

3. Es wird Studien geben, in denen die traumatischen Folgen belegt werden, was aber zu einer endlosen Debatte darüber führen wird, ob denn wirklich auch der „gewaltlfreie“ Sex untersucht wurde.

4. Die Bürger werden es irgendwann leid sein und das Gefühl haben, man könne es so oder so sehen.

5. Wenn man es aber so oder so sehen kann, fehlt die Grundlage, es zu verbieten.

6. Und genau so, wie die Homosexualität salonfähig wurde, wird es auch mit der Pädophilie laufen. Am Ende wird niemand es mehr wagen, vor einer laufenden Kamera sich kritisch darüber zu äußern. Und wo er es tut, wird er durch sämtliche Gerichte bis zum europäischen Menschengerichtshof gejagt.

7. Es werden vor allem die Christen sein, denen der Schutz der Kinder am Ende wichtiger sein wird als ihr eigener Ruf.“

Wir befinden uns derzeit noch auf Stufe 1, d.h. im Fernsehen taucht das Thema auf, darf aber noch keinen Anstoß erregen. Ein Verdacht taucht auf, jemand könne pädophil sein, dann stellt sich heraus, dass der Verdacht unbegründet war. Natürlich möchte niemand einen Menschen unschuldig verdächtigen, d.h. alle Seiten sind noch zufrieden. Dieses Schema wiederholt man immer wieder, und lässt die Ankläger der vermeintlich Pädophilen immer aggressiver auftreten. Noch sind sie nicht zu aggressiv um wirklich zu polarisieren, denn dafür ist die Phase noch zu jung. Es wird aber nicht mehr lange dauern, bis die ersten „Wissenschaftler“ mit Ergebnissen aufwarten, die beweisen, dass sexueller Missbrauch Kinder nicht dümmer macht, dass es eine genetische Disposition für pädophile Neigungen geben könnte usw. Dass ein großer Teil dieser zu erwartenden Forschungsergebnisse möglicherweise handfeste methodische Fehler aufweisen, muss und kann nicht von jedem untersucht werden, es genügt aber auch, wenn das Gefühl entsteht, als Laie gar nicht mehr richtig mit reden zu können. Damit wären wir bei Stufe 4. usw.

Das Ganze wird sich in wenigen Jahren abspielen. Viele von denjenigen, die heute noch empört begründen, weshalb sie niemals sexuellen Missbrauch von Kindern gut heißen werden, dürfen sich dann an diesen Beitrag erinnern, wenn sie ihr Gewissen ein weiteres Mal überrannt haben. Ihr werdet euch in kurzer Zeit für jeden schämen, der Sex mit Kindern als Vergehen bezeichnet und ihn einen Feind der Gesellschaft nennen. Bis dahin werden nur wenige Jahre vergehen.

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