„Sexueller Totalitarismus“

Unter dem gleichnamigen Titel ist derzeit ein aufschlussreicher Essay der Publizistin Gabriele Kuby auf der Homepage des christlichen Informationsforums „Medrum“ zu lesen.
Auch wenn ich an dieser Stelle vor ihrer Marien-Begeisterung warnen möchte, ist dieser Text in meinen Augen lesenswert.

Papst warnt vor Clash of Civilizations

Eigentlich mag ich den Kurier aus Wien wegen seinen ätzenden Bush-Artikeln überhaupt nicht, aber die Kombination Papst/Huntington [bzw. CfC] wirkt bei mir offensichtlich wie ein Pawlov´scher Reflex 😉
Es ist wichtig, dass in einem Multi-Kulti-Europa, jemand der so einen großen Einfluss im weltlichen wie auch im geistlichen Bereich hat wie der der Papst die wirklichen Gefahren offen ausspricht und keine Angst vor politischer Korrektness hat.
Erfreulich auch der Hinweis auf das Existenzrecht Israels durch den Papst auf diesem Neujahrsempfang für das beim Heiligen Stuhl akkreditierte diplomatische Corps.
Papst warnt vor Clash of Civilizations

Papst ist „Anti-Gay Person 2005“

Die Homo-Zeitung „Washington Blade“ hat Papst Benedikt XVI den Titel „Anti-Gay Person 2005“ verliehen. „Während seiner Zeit als Kardinal, hat Ratzinger die homofeindlichste Rhetorik des Vatikans verfasst“, so die 1969 gegründete Zeitung. Daraufhin hätte der neu gewählte Papst in wenigen Monaten „Schwule und Lesben einseitig als moralische Bedrohung der Gesellschaft angegriffen.“ Der Artikel steht unter der Überschrift „Heilige Engstirnigkeit“. Der deutsche katholische Nachrichtendienst kreuz.net schrieb daraufhin: Begründet wurde die Kür des Heiligen Vaters unter anderem mit dem im November veröffentlichten Schreiben über Homosexualität und Weiheamt. Außerdem stemple Benedikt XVI. die Homos einseitig als „moralische Bedrohung für die Gesellschaft“ ab. Der Papst würde auch ein weltweites, aggressives Lobbying gegen die angeblichen Rechte homosexuell Unzüchtiger betreiben.

Papst ist „Anti-Gay Person 2005“

Weltjugendtag und Papstbesuch

Der Papst wurde gestern abend von einem seiner ehemaligen Studenten, der mittlerweile Pilot geworden ist mit einer Lufthansamaschine wieder nach Rom zurückgebracht. Und die Million Jugendlicher Pilger macht sich ebenfalls auf die Heimreise. Viele weltliche Journalisten haben jetzt ein Problem … Die Begeisterung der Jugend der Welt für den erzkonservativen Papst aus Deutschland ist für sie einfach nicht nachvollziehbar. Daher liest man in all diesen Artikeln auch wieder die gleichen Begriffsversatzstücke, wie „Pop-Ikone Benedikt XVI.“, „Eventkultur“ und „Paatiee“-Stimmung … All diese hilflosen Erklärungschiffren einer WElterklärergeneration, die es gewohnt ist der Welt ihre eignen postmodernen Ideologien als die Grundlinien des Zeitgeistes auszulegen. Dies findet man nicht nur in Zeit und Spiegel sondern auch in der konservativen Welt.
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Weltjugendtag in Köln: So viele Pilger wie nie zuvor

Johannes Paul II. hatte die Idee, den Weltjugendtag in Köln zu veranstalten … Mit einer verblüffenden Begründung: „Nachdem im 20. Jahrhundert die beiden großen Weltkatastrophen von Deutschland ausgegangen sind, möchte ich, daß im 21. Jahrhundert von Köln eine große positive Bewegung für ganz Europa und die Welt ausgeht.“ … „Bislang haben sich 405.000 Pilger für den 20. Weltjugendtag angemeldet. Kirchenvertreter zeigen sich tief beeindruckt von der beispiellosen Resonanz der Gläubigen.“ berichtet die Süddeutsche „Zu Jesus Christus gibt es keine Alternative“, sagte der Kölner Kardinal Joachim Meisner.
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