Tag 31: Gottes gute Ordnung für Mann und Frau [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Gott will mit seinen Ordnungen seine Schöpfung nicht einschränken, sondern gelingendes Leben ermöglichen. Das gilt auch für das Gebot „du sollst nicht ehebrechen“. Es schützt die Ehe von Mann und Frau sowie das Aufwachsen von Kindern mit Vater und Mutter. Wir brauchen gesunde Familien, die Modellcharakter haben und zum verbindlichen Zusammenleben als Familie ermutigen.
Wir beten:
• um mehr ermutigende Beispiele von christlicher Ehe und Familie
• um den Schutz der Einzigartigkeit der Ehe in Staat und Recht
Tipp: Prüfen Sie einmal, wie weit die eigenen Maßstäbe biblisch orientiert oder an gesellschaftliche Trends angepasst oder aufgeweicht sind.

Quelle: Gebetsheft der Initiative „40 Tage beten und fasten für unser Land“
http://www.40tagebetenundfasten.de/download/40Tage-Heft2006.pdf
Tag 31: Gottes gute Ordnung für Mann und Frau [40 Tage beten und fasten für unser Land]

Papst ist „Anti-Gay Person 2005“

Die Homo-Zeitung „Washington Blade“ hat Papst Benedikt XVI den Titel „Anti-Gay Person 2005“ verliehen. „Während seiner Zeit als Kardinal, hat Ratzinger die homofeindlichste Rhetorik des Vatikans verfasst“, so die 1969 gegründete Zeitung. Daraufhin hätte der neu gewählte Papst in wenigen Monaten „Schwule und Lesben einseitig als moralische Bedrohung der Gesellschaft angegriffen.“ Der Artikel steht unter der Überschrift „Heilige Engstirnigkeit“. Der deutsche katholische Nachrichtendienst kreuz.net schrieb daraufhin: Begründet wurde die Kür des Heiligen Vaters unter anderem mit dem im November veröffentlichten Schreiben über Homosexualität und Weiheamt. Außerdem stemple Benedikt XVI. die Homos einseitig als „moralische Bedrohung für die Gesellschaft“ ab. Der Papst würde auch ein weltweites, aggressives Lobbying gegen die angeblichen Rechte homosexuell Unzüchtiger betreiben.

Papst ist „Anti-Gay Person 2005“

Zerstörte Gott das Sündenbabel New Orleans?

Ich muss Euch sagen, meine Einschätzung zur New-Orleans-Katastrophe unterzieht sich momentan einem Wandel.
Mit Entsetzen las ich von den abscheulichen Verbrechen, die sich im Chaos und der Anarchie des unergehenden New Orleans bis heute abspielen.
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Vatikandokument: Homosexuelle können keine Priester werden

Von Kath.net kommt die Meldung, dass Papst Benedikt XVI. demnächst ein Schreiben veröffentlichen soll, in dem festgestellt wird, dass Männer mit homosexuellen Neigungen nicht zum Priesteramt zugelassen werden können.
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger
Vatikandokument: Homosexuelle können keine Priester werden

Papst verurteilt Homo-Ehen und Gentechnik

In der Online-Ausgabe vom 07.Juni 2005 berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung über die Mobilmachung des Papstes Benedikt XVI. gegen homosexuelle Ehen und Abtreibung. Kürzlich habe er auf einem Konvent zum Thema Familie beides scharf verurteilt.

Mit besonders deutlichen Worten sprach sich Joseph Ratzinger gegen homosexuelle Eheschließungen aus: Diese seien „Pseudo-Ehen“ und Ausdruck einer „anarchischen Freiheit, die sich fälschlicherweise als wahre Befreiung des Menschen darstellen will“, erklärte der Kirchenführer in der römischen Lateran-Basilika.

Der Papst wandte sich ausserdem gegen sogenannte „offene Beziehungen“ und eine „Ehe auf Probe“. Er bezeichnete die Ehe als Institution, die tief im Wesen des Menschen verwurzelt sei.
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