Warum möchten die Grünen so gerne mit Kindern über Sexualität sprechen?

Der Kulturkampf ist in Baden Württemberg voll entbrannt. Zankapfel ist der neue grün-rote Bildungsplan für „Akzeptanz sexueller Vielfalt“, der fächerübergreifend  dafür sorgen soll, dass Schüler Homosexualität und diverse andere Spielarten, deren Unterscheidung offenbar wichtig geworden ist, gut finden. „Warum möchten die Grünen so gerne mit Kindern über Sexualität sprechen?“ weiterlesen

Wozu werden Kinder heute erzogen?

Ich habe in den letzten Tagen einen Aufsatz gelesen (ich weiß nicht mehr, wie die Autoren hießen), in dem offensichtlich Nicht-Christen über christliche Erziehung sagten, sie stehe vor dem Dilemma, einerseits Kinder zu Autonomie erziehen zu wollen, gleichzeitig aber schon die klare Vorgabe habe, sie zu Christen zu erziehen, weil sie sonst verloren gingen. Stimmt das? Natürlich, nur gibt es dieses Dilemma in jeder Erziehung. Stelleln Sie sich vor, ein radikaler Grüner hat Kinder – was ja zum Glück selten genug vorkommt. Und stellen Sie sich vor, eines der Kinder würde anfangen, Fleisch zu essen, während ein radikaler Grüner höchstwahrscheinlich Vegetarier oder Veganer ist. Wird er dem Kind hier Freiheit lassen oder seine Speisegebote an die Kinder weitergeben? Wie wird er zu sagen haben, wenn seine Tochter beschließt, Hausfrau und Mutter zu werden? Oder wenn sie ein behindertes Kind nicht abtreiben möchte? Wie wird seine Erziehung aussehen, wenn seine Tochter mit dem Sex lieber bis zur Ehe warten möchte oder abfällig über Homosexuelle spricht? Wird er da wirklich die Autonomie seines Kindes über seine eigenen Werte stellen? Und ich führe die Liste gerne noch weiter, damit man sieht, dass es wirklich eine Menge an Werten sind: Sein Kind findet Atomkraftwerke besser als riesige Parks von Windrädern, es kauft lieber billiges als Öko-Gemüse, es ist bei den Wahlen in Deutschland und (noch schlimmer) in Amerika immer für die falsche Seite und fängt an Bibel zu lesen. Es wird evangelikaler Christ und geht jeden Sonntag in den Gottesdienst. Später schickt es seine Kinder nicht auf eine Gesamtschule, sondern auf ein Gymnasium (wobei das tatsächlich viele linke Politiker gerne tun, auch wenn sie allen anderen deswegen ein schlechtes Gewissen machen) und liest ihnen biblische Geschichten vor. Vielleicht interessiert es sich noch nicht einmal für Politik und findet Glück in seinem Familienleben während es die Demonstrationen ganz entspannt an seinem Haus vorbei ziehen lässt.

Wie wird der radikale Grüne darauf reagieren? Wird er das Kind in seinem Weg ermutigen, wenn er selbst nicht davon überzeugt ist, allein, weil er weiß, dass die Autonomie seines Kindes das höchste Gut ist? Nein, er wird durch seine Reaktionen beweisen, dass er durchaus höhere Güter kennt als Autonomie, denn die hört schon bei der Frage auf, woher man seinen Strom bezieht.

Die Frage ist: Machen Christen es denn grundsätzlich anders? „Wozu werden Kinder heute erzogen?“ weiterlesen

Wie werden heute Kinder erzogen?

Im letzten Beitrag habe ich behauptet, dass die Frage, wer für die Kindererziehung zuständig ist, nicht beantwortet ist. In diesem Beitrag möchte ich versuchen, aufgrund persönlicher Beobachtungen und Fragen ein vorsichtiges Bild davon zu entwickeln, wie Erziehung heute tatsächlich funktioniert.

Natürlich gibt es noch das ganze Repertoire an klassischen Erziehungsmitteln, wie Fernseh- oder Computerspiele-Verbot, oder kleinen Kindern werden Dinge weggenommen, wenn sie nicht ordentlich damit umgehen… Diese für das Kind etwas nervigen aber vergleichsweise harmlosen Erziehungsmittel werden oft durch stärkere ergänzt. Nun stehen sowohl Eltern als auch Kita-Mitarbeiter und Lehrer vor dem Dilemma, dass eigentlich jede Form von Herrschaftsausübung über die Kinder (denn genau das Bedeutet es „Gewalt“ auszuüben, also jemanden zu über-wältigen) verpönt ist, andererseits alle darunter leiden, wenn es niemand tut. Die Eltern haben eigentlich lt. Artikel 6 des Grundgesetzes den Erziehungsauftrag. Allerdings wird dort nicht ausgeführt, welche Erziehungsmittel ihnen dafür zu Verfügung stehen. Jede Form von Gewalt sollen sie vermeiden, d.h. es bleiben eigentlich nur noch Loben, Belohnen und bei besonders schweren Fällen Betteln. „Ermahnen“ und „Gebote“ werden zwar teilweise auch noch in den Kanon der „positiven Erziehungsmittel“ aufgenommen, aber wenn eine Ermahnung und die Übertretungn der Gebote keine Konsequenzen hat, durchschauen Kinder das ziemlich schnell.

Schulen haben es da erheblich besser. Sie stellen professionelle Erzieher, die auf dem neuesten Stand der pädagogischen Forschung aus- und weitergebildet und daher im Gegensatz zu Eltern über jeden Verdacht erhaben sind. Sie können ganz entspannt bestrafen, ohne dass sich jemand daran stört: Sonderaufgaben, Klassenbucheinträge, Nachsitzen, Ausschluss vom Unterricht oder notfalls auch von der Schule – oder gleich von allen Schulen, je nach schwere der Verstöße (wobei man im Gespräch mit Lehrern natürlich immer sofort merkt, dass die eigentlich Schuldigen am Fehlverhalten der Schüler die Eltern sind, die in der Erziehung versagt haben…).

Diese Situation ist allerdings im Umbruch begriffen, „Wie werden heute Kinder erzogen?“ weiterlesen

Wer erzieht eigentlich die Kinder?

Diese Frage taucht offenbar auf Elternabenden auf. Lehrer beklagen sich, dass die Kinder mit fast jeder Generation schlechter erzogen sind und sehen die Schuld bei den Eltern. Die verweisen darauf, dass mittlerweile fast in jeder gut bürgerlichen Familie beide Elternteile berufstätig sind und sie ihre Kinder kaum sehen. Ihnen fehlt schlichtweg die gemeinsame Zeit mit ihren Kindern, um sich ernsthaft um ihre Erziehung zu kümmern. Da sich an der Stelle schnell alle einig darin sind, dass die Berufstätigkeit beider Elternteile  ja auch höchst wünschenswert und politisch absolut gewollt sei, geht die ursprüngliche Frage leicht unter:  wer erzieht die Kinder? Solange gut erzogene Kinder in der Schule abgegeben werden, macht es natürlich Spaß, sich einfach nur noch um die religiöse und weltanschauliche Prägung der Kinder zu kümmern, aber mittlerweile wird deutlich, dass man bei dieser Aufgabenteilung die Erziehung schlichtweg übersehen hat. Die Eltern sehen ihre Aufgabe darin, Geld zu verdienen und sich selbst zu verwirklichen und werden auf jede erdenkliche Weise dabei unterstützt. Die Lehrer sind dafür überhaupt nicht ausgebildet und der Lehrplan ist mit Inhalten so gut gefüllt, dass sie keine Zeit haben, individuell jedes Kind in seiner Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten, zu fördern und – zu bestrafen. Und da es unpopulär ist, Kinder erziehen zu wollen, will niemand so richtig offiziell zu dieser Aufgabe stehen. Die Frage bleibt daher unbeantwortet und wird mit jeder Generation von neuen Kindergarten- und Schulkindern drängender.

Kann das Christentum Privatsache sein?

Schon C.S. Lewis schrieb in seinem Essay über „Gliedschaft“ (mir liegt nur die deutsche Übersetzung vor), dass die Ansicht, Religion solle sich auf den privaten Bereich zurück ziehen, „paradox, gefährlich und natürlich“ sei. Schon damals (in den spätern 50er und 60er Jahren) bedeutete diese Forderung für ihn, die Religion „ans Ende des Regenbogen“ zu verbannen. Denn während die Öffentlichkeit behauptet, die Religion sei etwas für Menschen wenn sie allein sind, füge sie mit unterdrückter Stimme hinzu: „Und ich werde dafür sorgen, dass du niemals allein sein wirst.“

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Wie sähe eine kinderfreundliche Regelung zwischen Betreuungsgeld und KitaPlatz aus?

Der Religionskrieg um die Kinderbetreuung macht offenbar viele für die naheliegendsten Lösungen blind. Die Gegner des Betreuungsgeldes führen vor allem die hohen Kosten an, die Nachteile, die Kindern aus bildungsfernen Schichten für die eigene Karriere entstehen können und dass sie einfach nicht wollen, dass das Bild der Frau als Mutter „zementiert“ wird.

Die Befürworter verweisen auf den finanziellen Druck, der auf Eltern lastet und ihnen im Extremfall die Wahlmöglichkeit, die Erziehung und Prägung der Kinder selbst zu übernehmen, entzieht. Da sie die Kita-Plätze der anderen Eltern mit ihren Steuergeldern aber mitfinanzieren, soll das Betreuungsgeld allzu starke Ungerechtigkeit abfedern.

Das Schöne an festgefahrenen Debatten ist der Umstand, dass man die Argumente leicht zusammen fassen kann.

Tatsächlich gäbe es eine Lösung, die beiden Ansätzen gerecht werden könnte, d.h. die allen genannten Einwänden gerecht wird – außer dem Vorwurf, das Betreuungsgeld sei teuer, weil das ohnehin nicht ernst gemeint ist (gleichzeitig wird der Regierung vorgeworfen, sie wolle damit das Geld für die Kita-Plätze sparen…). Selbstverständlich ist die Betreuung der Eltern für den Staat erheblich billiger als die Betreuung durch staatliche Erzieher. Ich habe mir daher erlaubt, dieses Argument nicht zu berücksichtigen. „Wie sähe eine kinderfreundliche Regelung zwischen Betreuungsgeld und KitaPlatz aus?“ weiterlesen

Wovon gibt es im Kindergarten zu wenig, wovon zu viel?

In Kindergärten gibt es zu wenig

  • Playmobil
  • Lego
  • die Möglichkeit, an derselben Stelle weiter zu spielen, an der man am Tag vorher aufgehört hat
  • zu töpfern
  • sich die Füße in Pfützen schmutzig zu machen
  • gute Bücher, die zu den Interessen des jeweiligen Kindes passen
  • Trost, wenn man weint
  • Ruhe, wenn man sich auf ein Spiel konzentrieren möchte
  • Gelegenheiten, seine Lieblingslieder zu hören
  • die Möglichkeit, mit einem Erwachsenen gute Kinderfilme anzusehen
  • Zeit und Interesse, um über die großen Fragen des Lebens zu diskutieren
  • abwechslungsreiches Essen

 

Dafür gibt es zu viel

  • Banden (man gehört zur Bande und ordnet sich bedingungslos unter oder man wird bedroht – auf diese Weise lernen Kinder früh, sich in einer Anarchie zurecht zu finden) und daher
  • Angst vor anderen Kindern
  • Streit, der nur dadurch beigelegt werden kann, dass die schwächeren Kinder sich zurück ziehen müssen
  • unterforderndes Spielzeug
  • Unruhe
  • schlecht erzogene Kinder, die den Wortschatz der anderen unnötig ergänzen

Was machen Kinder eigentlich im Kindergarten?

Der folgende Bericht entstand, nachdem ich einen Tag lang in einem Kindergarten hospitieren konnte.

Im Kindergarten gibt es in der Regel eine Phase, in der die Eltern ihre Kinder bringen und eine Phase, in der keine Eltern mehr kommen sollten. Die erste Phase ist dadurch bestimmt, dass Erzieher hoch pädagogisch direkt neben den Kindern sitzen und mit ihnen malen oder vorlesen. Die zweite Phase ist dann etwas entspannter, dann kann man sich mal zusammen setzen und etwas plaudern oder ein paar Sachen am Computer erledigen.

Zwischen den typischen Kindergartenkindern laufen teilweise auch kleine Kinder wie Henri (Name ist erfunden) herum. Er ist knapp 2 und wirkt etwas verloren. Um mit anderen Kindern zu spielen, ist er noch zu klein, Spielzeug, mit dem Kinder sich auch längere Zeit mal alleine beschäftigen können, ist zu kompliziert. Henri wirkt etwas rastlos und weint viel. Als eine Erzieherin die andere anspricht, dass jemand in ihrer Gruppe weint, sagt die abwehrend „Ja, das kommt vor, das legt sich gleich wieder“.

Wer den Kindern beim Spielen zu sieht, staunt zunächst darüber, wie viel Aggressivität diese Spiele enthalten. Dass sie sich regelmäßig auf alle erdenliche Weise töten wollen, scheint normal zu sein. Die Mittel sind vielfältig: totzaubern, erschießen, erschlagen etc.. Erzieher springen in der Regel nur dann ein, wenn kleine Jungs allzu offensichtlich einen Gegenstand als Pistole hoch halten. „Hey, hey, hey, gib das sooooofort her! Das wollen wir hier nicht sehen!!!“

Wenige Minuten später kippt die Stimmung und es kommt zu einer Rangelei – ca. 70cm neben zwei Erzieherinnen, die in ein Gespräch über Kollegen und die Personalpolitik vertieft sind – aber niemand greift ein. Dabei fällt ein Junge, prellt sich die Hüfte und beginnt zu weinen. Erst jetzt bemerkt eine Erzieherin, was los ist und sagt scharf „Aufstehen! Nix passiert!“

Er erklärt ihr unter Tränen, was tatsächlich passiert ist und der Übeltäter wird kurz darüber belehrt, dass man nicht schubsen darf.

Im Stuhlkreis singen die Kinder jetzt ein Lied. Offenbar liebt die Erzieherin fröhliche Lieder und stellt den Kassettenrecorder ganz laut. Für Henri offenbar schon zu laut, denn er weint wieder. Aber eine echte Frohnatur lässt sich von Kindern ja nicht die gute Laune verderben, deswegen wird das Lied bis zum bitteren Ende gesungen. Das nächste Lied ist dann leiser und heißt „Nackidei“ (von Rolf)

„Der Eber sagt zu seiner Frau, hör zu du kleine süße Sau, wir machen heut‘ ’ne Schweinerei, und gehen‘ mal wieder Nackidei. usw“

Die Kinder grölen das Lied aus vollem Hals mit („Nackidei, Nackidei, keiner findet was dabei…“), sie haben es offenbar schon oft gesungen.

Im Gespräch mit den Kindern erfahre ich, dass manche von Ihnen nach dem Kindergarten direkt von der Tagesmutter abgeholt werden und erst am Abend ihre Eltern sehen. Was sie aus dem Urlaub erzählen spricht dafür, dass sie ihre Urlaube in sog. „Familien-Hotels“ verbringen, in denen Kinder den ganzen Tag von Erziehern beschäftigt werden, damit die Eltern endlich mal Zeit für sich haben.

Das Spiele-Angebot im Kindergarten ist natürlich nicht so groß wie das Angebot im eigenen Kinderzimmer – und es ist auch nicht an den Interessen der einzelnen Kinder ausgerichtet. Wohl aber am Interesse der Angestellten, denn die meisten Spielsachen haben den Vorteil, dass sie sich leicht zusammen räumen lassen. An Playmobil oder größere Lego-Landschaften ist da natürlich nicht zu denken. Vorrangig wird mit Buntstiften gemalt – und immer wieder Buntstifte, Prickelbretter – und ein paar Brettspiele.

Was aber sogar Henri an diesem Tag gelernt hat, ist dies: es gibt niemanden, der sich für dich interessiert, solange er kein Geld dafür bekommt.

Ein neues Kapitel in der Geschichte der Jugend

Wenn sie von einem teen-blog hören, der im Monat auf über eine Million Hits kommt, was vermuten Sie dort? Eine Musik-Plattform? Einen schwerpunktlosen Rahmen für Kontakte mit Foren und Chats?
Der Megablog, an den ich denke, ist zwar ein wirklicher teen-blog, der von Teenagern selbstständig organisiert und betrieben wird, aber es geht dort um eine Bewegung, die von den Initiatoren „Rebelution“ genannt wird. Gemeint ist eine Rebellion gegen die niedrigen Erwartungen an Teenager in der Gesellschaft und eine Revolution mit dem Ziel, Teenager zu einem Leben als verantwortliche Menschen anzuleiten.

Die Gründer der Kampagne haben ein Buch über ihre Ziele geschrieben, das im Deutschen unter dem Titel „Yes you can“ erschienen ist. Sie erzählen dort von früheren Zeiten, in denen 17jährige ganze Kriegsschiffe befehligt haben, das Rote Kreuz erfanden oder wurden offizieller Landvermesser von Culpeper Couny in Virginia. Danach haben die Autoren mal gegoogelt, was sie unter den Stichworten „Teens“ und „Erwartungen“ finden. Offenbar konnte der Suchautomat nicht glauben, wonach er da suchen sollte und schlug erst mal folgende Kombinationen vor:
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Ehe und Familie im Grundgesetz

Im letzten Beitrag habe ich nassforsch behauptet: „Wer die Ehe zwischen Mann und Frau gegenüber der homosexuellen Beziehung nivellieren will, kämpft gegen das Grundgesetz.“
Zu meiner Überraschung musste ich lesen, dass das Bundesverfassungsgericht diese Bedenken zumindest für den Fall der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft nicht sieht (ob es zu der Frage nach einem Adoptionsrecht Homosexueller steht, weiß ich nicht, bin aber für Hinweise auf entsprechende Urteile dankbar). Die Begründung kann man auf der Homepage einsehen: http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg64-02.html

Am Ende des Textes erscheinen zwei Einzelpositionen, die an der Abstimmung zwar nichts geändert haben, aber immerhin als namentlich gekennzeichnete Beiträge einsehbar sind. Die beiden Gegner des Urteils verweisen im Kern auf das gleiche Problem: das Bundesverfassungsgericht habe mit seinem Urteil nicht die Strukturprinzipien der Ehe geschützt.

Ich bin überzeugt, dass der Einwand trifft, weil das Bundesverfassungsgericht in seiner Frage nicht von der Institution sondern von den ganz konkreten einzelnen Ehen ausgegangen ist.
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