Islamuntericht: Wie Christen und Juden in der Hölle schmoren werden …

[video:youtube:Cw9390nEscI]OK … also ich seh das sportlich … möge die wahre Religion gewinnen 🙂 … gut zwei Anmerkungen aber trotzdem noch
1. Wie insuffizient diese Lehrer der „Religion des Friedens“ sind, erkennt man daran, dass sie genau diesen Jungs keine moralischen Maßstäbe mit auf den Weg geben können, die sie davon abhalten mit ihren Strassengangs ihre Nachbarschaften und Communities zu terrorisieren …
2. Witzig ist der kleine Typ mit der Fellrandkapuze, der kurz vorm einschlafen ist und immer mit dem Kopf nach hinten wegsackt … na ob der überhaupt mitbekommen hat, dass er ein Verräter am Islam ist, wenn er der deutschen Lehrerin, in die er unsterblich verknallt ist im nächsten Winter „Frohe Weihnachten“ wünscht? 🙂

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger
Islamuntericht: Wie Christen und Juden in der Hölle schmoren werden …

Black Music – vom traurigen Niedergang einer Kultur

Ich liebe Clipinc … mit Clipinc kann ich drei Internet-Radios gleichzeitig aufnehmen … und das alles völlig legal. Allerdings entstehen große Mengen MP3-Songs, welche erst mühsam geschnitten, kategorisiert und bewertet werden wollen. Vor kurzem habe ich daher ca 450 Songs eines BlackMusic-Senders bearbeitet und war entsetzt …. Um es mal positiv auszudrücken: Unter hunderten schrecklichster Gangsta-Rap-Stücken fischte ich zwei absolute 5-SterneSongs heraus: Einmal American Boy von Estelle und dann das unglaublich fantastische „Good Day“ von den Nappy Roots, das jetzt bitte mal jeder gleich anhört, um einen richtig schönen Tag zu bekommen 🙂 Nappy Roots: Good Day! Liebe Kulturpessimisten, die Ihr das hier bis jetzt alles ein wenig zu überschwänglich positiv und belanglos findet … Hier geblieben! … Ihr solltet unbeding weiterlesen, denn Ihr werdet hier in diesem Posting genau das finden was Ihr sucht … Wir leben in Zeiten wo eine der großen Inovationsquellen der westlichen PopMusik qualitativ und moralisch im Sterben liegt … ich rede von Black Musik, verseucht von GanstaRappern, die nur noch von „Niggers“ [europäische POP-Kultur-Intellektuelle waren natürlich über alle Maßen begeistert von soviel Subversion] oder „Bitches“ reden, schwarze Kinder die ohne Väter aufwachsen … Jungs, die sich gegenseitig abknallen … Es wird immer schlimmer! Oh ich liebe Black Musik … Tamala Motown … oder OK heute z.B. auch noch bürgerlichen R&B á la Corinne Bailey Rae. Ich liebe Black Musik … aber man hat das Gefühl, dass dieser moralische Niedergang in den schwarzen Communities mit dem musikalischen parallel einhergeht. Schwarze waren in den USA immer schon vor allem in der Unterschicht zu finden. Unterschicht bedeutete damals aber nicht gleich moralischer Verfall, sondern war vor allem bei den Schwarzen geprägt von tiefgläubigen Communities, die über die Gemeinden christliche Werte an ihre Jugendlichen weitergab. Aber nicht nur Werteprägung auch musikalische Prägung lief dort. Viele Motown-Stars hatten ihre musikalische Grundausbildung beispielsweise in den Gospel-Chören ihrer Gemeinden. Kein in westlichen Werten verwurzelter Mensch wird das massive strukturelle Vorhandensein von weißem Rassismus bis tief in die Siebziger in den USA und die historische Notwendigkeit der schwarzen Bürgerrechtsbewegung mit Ikonen wie Martin Luther King bestreiten. Allerdings vollzog sich mit dem politischen Aufstieg liberaler Schwarzenführer auch eine zunehmende Abkehr von der biblischen Orientierung ihrer Väter. Ende der Sechziger überschlugen sich die Ereignisse … kulturelle Befreiungs- und Enttabuisierungstendenzen wie die sexuelle Revolution, Promiskuität und Drogenexzesse auf der einen … und schwarzrassistische Radikalisierungen wie Black Panther oder Black Muslims in Verbindung mit geistiger Einkerkerung in Verschwörungsphantasien auf der anderen Seite führten zu Orientierungslosigkeit, Verrohung und Paranoia. Drogen- und vor allem Bandenkriminalität zerstört die schwarzen Communities seit den Siebzigern nun systematisch. Vaterlose verwilderte Jungs haben keine guten männlichen Vorbilder mehr – fast zwei Drittel aller schwarzen Kinder wachsen bei ihren vollkommen überforderten alleinerziehenden Müttern auf. Es herrscht ein Klima der Gewalt: Schwarze rotten sich selber aus … Schwarze erschießen Schwarze am hellichten Tag, Schwarze erschlagen Schwarze auf offener Straße. Eines der letzten Opfer war Derrion Albert, der als er am 24. September auf dem Heimweg von der Christian Fenger High Schoo.l in eine Schlägerei zweier verfeindeter Jugendbanden geriet, wo er mit Holzplanken erschlagen und mit Fußtritten zu Tode getreten wurde. Dem Ritual, die Schuld für die Gewaltepidemie allein beim angeblich weißrassistischen System oder in den unbestritten schwierigen saozialen Verhältnissen zu suchen widerstehen aber leider nur wenige schwarze Meinungsführer. Allerdings formieren sich in der schwarzen Community gegen Gangsta-Rapper langsam die Fronten. Einer der Auslöser hierfür war laut Süddeutscher Zeitung ironischwerweise eine Bemerkung des rechtskonservativen Radiomoderators Don Imus: „Don Imus hatte in seiner einflussreichen Sendung die schwarzen Basketballspielerinnen der Rutgers University als „krausköpfige Schlampen“ bezeichnet. Ein öffentlicher Aufschrei folgte: Reverend Sharpton und Jesse Jackson griffen Don Imus’ Sender an, die National Association Of Black Journalists rief zu Boykottmaßnahmen auf, und als auch noch viele Werbekunden abzuspringen drohten, feuerte NBC den lange unbehelligt schwulen-, schwarzen- und frauenfeindliche Witze reißenden Talkmaster. Imus aber streute keine Asche aufs Haupt, sondern präsentierte einen Sündenbock: Warum dürften Rapper ungestraft genau dieselben Vokabeln für schwarze Frauen benutzen?“ Ich weiß nicht ob Obama, Cosby und Co. Ihre Gangsta-Kinder mit ihren weltlichen Methoden wieder auf den rechten Weg führen können. Ich bin ein wenig erinnert an die naiven Versuche im Film „Grand Canyon„, wo ein liebenswerter schwarzer Gutmensch eine gewalttätige Jugendbande umpolen wollte, indem er sie mit der jahrtausendealten Erhabenheit und Majestät des Grand Canyons konfrontierte … OK ich will Euch aber auch noch ein wirklich hoffnungmachendes Beispiel von Shaun Bailey nicht vorenthalten. Bailey ist ein schwarzer Sozialarbeiter, der sich in London um Aussteiger gewalttätiger Jugendgangs kümmert und … man höre und staune … für die britischen Konservativen kandidiert. Selber vaterlos aufgewachsen, wurde er von seiner ehrgeizigen Mutter, von dem Befehlshaber der örtlichen Armeekadetten – einem pensionierten Oberstleutnant – und von einer Turnlehrerin großgezogen. Ohne die drei wäre er heute im Knast oder tot, sagt er selber über sich … Aus dem christlichen World Magazin von Marvin Olasky erfahren wir, dass Bailey durch den Alpha Kurs ein wiedergeborener Christ geworden ist: „My girlfriend said I should do Alpha,“ the evangelistic program that has been influential across England. Bailey says he went „to argue with the vicar, to show him how clever I was,“ but foun.d himself believing in the resurrection and other doctrines: „What got me the most is when the vicar said Christianity is not a religion, but a faith. . . . Then I started readin.g the Bible. It was almost like it was written for me. . . . I had been a self-control freak, so I prayed that God would take control of my life. And that’s what happened. . . . When I stopped having fear of failure I had more success.“ Damit haben wir den Bogen wieder geschlossen: Einen Ausweg aus der heutigen Gewalt- und Verelendungsmisere kann es aus meiner Sicht nur über starke moralisch integere christliche Identifikationsfiguren der lokalen Commuinities geben, die mit der Rückführung zu den fast schon vollkommen verschütteten christlichen Wurzeln der schwarzen Communities beginnen! Wir brauchen hierfür einen neuen Konservatismus mit einem Herz für die verlorenen Jugendlichen unserer Städte, mit dem Mut glaubensbasierte Initiativen zun fördern und zu initiieren … oder um es einfach zu machen … Wir brauchen Compassionate Conservatism!!! OK ich beende dieses Posting so positiv wie ich es begonnen habe … wieder mit Good Day von den Nappy Roots: We’re gonna have a good day and ain’t nobody gotta cry today … cause ain’t nobody gonna die today … you save that trouble for another day … Hoffen wir mal, dass Nappy Roots nicht auch nur ehemalige Gangsta-Rapper sind, die jetzt aus schlechtem Gewissen wegen ihrer eigenen großen Verantwortung für diese ganzen Probleme auf zahme Lämmlein machen und wie z.B. neuerdings Sido oder Bushido vor der Verwahrlosung, Alkohol- und Gewaltexzessen der Kids warnen … hier erwartet der geneigte christliche Kommentator zunächst tränenreichen Zerbruch und ehrliche Buße … Mit freundlichen Grüßen wanderprediger

Black Music – vom traurigen Niedergang einer Kultur

Schulmassaker-Standardposting: Diesmal in Ansbach …

… gerade lese ich auf GoogleNews von einem Schulmassaker in Ansbach … ohne es zu wissen … um wieviel wollen wir wetten dass es sich WIEDER um einen Täter handelt, der METAL hörte und/oder KILLERSPIELE spielte?
Meine Frage an Dich lautet: Was wollen wir gemeinsam gegen diese Hasskultur … man kann auch sagen gegen diese Hassindustrie unternehmen?

http://blog.theocons.de/index.php/seuche-des-boesen-amok-laeufe-an-schulen [21.11.07]
Meine Prognose von damals:

„ok weiter … Denken wir mal 8 Jahre weiter … Meine Prognose: diese Amokläufe werden immer häufiger und brutaler, weil dieser Medien/Justiz-Komplex – anstatt durchzugreifen – die Täter zu Opfern macht und weil man unfähig ist die Wurzeln des Übels herauszureißen. Die Folge: Verdrängung … Aufgabe … Gewöhnung. Hurra, wir kapitulieren! Wir leben in einer Gesellschaft, die hochausgebildete Eliten dafür bezahlt für alle gesellschaftlichen Probleme Lösungen zu entwickeln. Ich will jetzt gar nicht eingehen auf liebevoll elaborierte Präventionsmodelle gegen Jugendgewalt von gut bezahlten deutschen Sozial-Ingenieuren. Meiner Meinung nach sind die meisten von ihnen blind für die wahren Ursachen der Amokläufe … blind weil sie unfähig sind in ihrem alles umarmenden Verständnis das Prinzip der Rebellion zu verurteilen, denn sie entstammen ja häufig selbst dem Zeitalter der Jugendrevolte und verklären diese autobiographisch …
Meiner Meinung nach liegen die Ursachen in dem Kult der Jugend-Rebellion, im exorbitant wachsenden Medienkonsum der Jugendlichen der immer stärker von dem Global Player Hassindustrie dominiert wird. Dies geschieht Hand in Hand mit einer Hinführung der Jugendlichen zu der Sphäre des Okkulten.
Schon im Rahmen der Reflexion zu den Ereignissen in Erfurt haben einige Journalisten sich mit diesem neuen Industriezweig auseinandergesetzt, der sich in den letzten Jahren in jugendlichen Subkulturen entwickelt hat, aber zunehmend auch die „Normalos“ in unserer Nachbarschaft erreicht. Zu dieser Hassindustrie gehören neben extremen Metalspielarten (Death Metal, Black Metal etc.), gewaltverherrlichenden und oft okkulten Communities auch große Teile der Computerspielindustrie. Hier sind vor allem die Ego-Shooter-Spiele und Okkult-Spiele zu nennen. … “

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

http://www.stern.de/politik/panorama/:Christian-Pfeiffer-Killerspielen-Die-Spiele-Psyche/587888.html
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,194999,00.html
http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=std_show&entryid=1019859242&USER=user_638&threadid=2

Schulmassaker-Standardposting: Diesmal in Ansbach …

Wie Familie und Kirche die bürgerlichen Freiheiten sichern (sollten)

Familie und Kirche erscheinen vielen als eng. Die Kirche wacht über der Lebensführung ihrer Mitglieder und die Eltern über dem Leben der Kinder. Man könnte also das Gefühl haben, dass beide Institutionen eigentlich nur eine Quelle der Einschränkungen sind, die es abzuschütteln gilt. Tatsächlich sind diese Institutionen die Voraussetzungen dafür, dass der Staat einen Gang runter schalten kann. Wo es kein Verbrechen gibt, braucht man auch kein Gesetz. Erst wenn das Verbrechen auftaucht, spricht man von einer „Gesetzeslücke“. Und selbst wenn es das Gesetz gibt, muss der Staat die Kontrolle nur so weit treiben, wie es das Maß an Gesetzesübertretungen erfordert. Wenn z.B. das Betreten einer Wiese verboten ist – z.B. weil dort ein Nistgebiet einer vom aussterben bedrohten Vogelart ist – und sich alle daran halten, genügt ein einfaches Schild und niemand muss sich darum kümmern. Wenn alle paar Jahre mal ein Chaot das Gebiet betritt, wird sich daran nicht viel ändern. Wahrscheinlich genügt sogar zunächst ein Schild „Bitte nehmen Sie Rücksicht auf brütende Gänse“ o.ä., und erst später ist ein ausdrückliches Verbot nötig. Zunächst kommt man mit Bußgeldern, später wird mit Anzeigen gedroht. Wenn es häufiger vorkommt, dass Spaziergänger das Verbot missachten, wird aber irgendwann jemand nötig, der regelmäßig dort die Grenzen abgeht und gegebenenfalls Bußgelder verhängt. Je nachdem, wie reizvoll das Betreten ist, oder vielleicht, weil es zum politischen Kampfplatz wird, reicht ein einzelner Aufpasser nicht mehr aus, und man fängt an, gewaltige Zäune zu bauen, Überwachungskameras zu installieren, die Strafen zu verschärfen etc… oder das Verbot einfach von der Masse überrennen zu lassen.
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Wie sinnvoll sind Nazi-Vorwürfe?

Nicht nur in Deutschland sondern auch in Amerika ist es ein beliebtes Mittel, unliebsame politische Gegner öffentlich zu beschädigen, indem man sie mit Nazis vergleicht. Es war zunächst ein Spiel der 68er, Nazis in allem und jedem zu finden, und es war nur fair, dass die Gegenseite dieses Spiel aufgriff. Auch Abtreibungsgegner sprechen (selten) vom „Babycaust“.
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Sind Abtreibungsgegner gefährlich?

George Tiller, der bekannteste und umstrittenste Abtreibungsarzt in den USA wurde vor seiner Kirche erschossen. Der mutmaßliche Mörder ist Scott Roeder. Die Welt nutzte am 1.6.09 die Gelegenheit, einen Bericht über christlichen Terrorismus zu schreiben. Hat sie recht?
Sie berichtet zwar darüber, dass auch die pro-lifer die Tat verurteilten, hält dies aber für „Lippenbekenntnisse“ und „taktisches Bedauern“. Über den Gründer von „Operation Rescue“ schreibt sie:
Nur Randall Terry, Gründer von „Operation Rescue“, der radikalen Gruppe von Abtreibungsgegnern, die seit 1991 auf Tiller Jagd machte und Roeder eine ideologische Heimat gab, sei deutlich geworden: „George Tiller war ein Massenmörder. Wir trauern, dass er keine Zeit hatte, seine Seele darauf vorzubereiten, vor Gottes Antlitz zu treten. Aber ich mache mir mehr Sorgen, dass die Obama-Regierung Tillers Tötung dazu benutzen wird, ’Pro-Lifer’ einzuschüchtern.“
Leider erfährt man daraus nicht, was an der Organisation radikal ist und ob sie wirklich als „geistige Heimat“ für Mörder von Abtreibungsärzten gelten kann. Auf jeden Fall stellt der Artikel einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Haltung zur Abtreibung, der religiösen Begründung und dem daraus folgenden Mord her. Sie bezeichnet Roeder als „Kreuzzügler“, und sie weiß, dass „er wusste, dass das Auge des Herrn wohlgefällig auf ihm ruhte. Roeder betrieb amerikanischen Dschihad. Auge um Auge, alttestamentarisch, der Scharfrichter Gottes.“
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Das Ende des Internets

Jede Gesellschaft bringt die Technik hervor, die sie braucht. Und ebenso kann sie die Technik auch wieder ablegen, wie einen Wintermantel. Dieser Gedanke ist schwer verdaulich in einer Kultur, die vom Mythos der ewigen Evolution allen Lebens geprägt ist. Wir haben doch eher das Bild, dass die Technik wie eine großer Turm ist, bei dem zwar jede Etage auf der darunter liegenden aufbaut, aber die Richtung immer gleich bleibt, nämlich steil nach oben.
Tatsächlich können Wissenschaften aussterben oder doch zur Bedeutungslosigkeit herabsinken. Heute wird jemand, der sich mit dem Verlauf der Gestirne auskennt, nicht mehr berühmt. In westlichen Kulturen ist die Kunst des Fährtenlesens praktisch ausgestorben. Von vielen Techniken alter Kulturen scheinen wir noch nicht einmal zu wissen, dass es sie gab, nur dass wir ihre kulturellen Leistungen nicht erklären können. Seefahrernationen haben Schifsrümpfe entwickelt, vor denen noch ein moderner Bootsbauer beeindruckt ist. Theologen konnten im Mittelalter berühmt werden, wenn sie es schafften, eine Synthese zwischen der Bibel und den berühmten antiken Autoren zu konstruieren. Heute könnten sie mit dieser Kunst kaum noch einen Kurs in einer Volkshochschule voll kriegen.
Wer sich für das Thema interessiert, wird in dem Buch „Der Untergang des Abendlandes“ noch erstaunlichere Beispiele aus der Mathematik finden. Wir haben nicht nur weiter entwickelt, sondern auch viel Wissen und viele Fertigkeiten verloren. Das muss kein Grund zum Klagen sein, aber man fängt natürlich an zu fragen, wieso unsere Gesellschaft gerade ihre Techniken entwickelt hat, und ob sie möglicherweise irgendwann aussterben.
Ich möchte das mal anhand des Internets durchspielen, eine Technik, von der man sich kaum vorstellen kann, dass eine Gesellschaft auf sie einmal verzichten wird. Es ist aber denkbar, dass es sich in wenigen Jahrzehnten zu einer reinen Datenbank entwickeln wird und Chats und Foren aussterben werden.
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Ein Kampf gegen das Christentum

Konkret geht es um einen christlichen Kongress für Therapie und Seelsorge, auf dem es (wie beim Christival neben vielen anderen auch) Seminare zur Therapie Homosexueller gibt. Ein Aktionsbündnis mit prominenter politischer Unterstützung hat diesem Kongress den Kampf angesagt. Gleichzeitig stellen die Organisatoren in ihrem Flyer aber folgendes fest:
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„…dass ihr die Liebe nicht aufweckt und nicht stört, bis es ihr selbst gefällt.“

Der Streit um das richtige Vorgehen gegen Kinderpornographie dürfte zu einem der bizarrsten werden, die wir vor dem Wahlkampf erleben: so viel Einigkeit und so leidenschaftliche Uneinigkeit sind auf den ersten Blick schwer einzuordnen. Wenn es wirklich um die gleichen Ziele geht, sollten die gemeinsamen Mittel kein großes Problem sein – und über die Mittel ist man sich ja zu 99% ebenfalls einig. Alle wollen die Polizei stärken und die Opfer besser betreuen etc…
Und da der Markt mit der Kinderpornographie nach wie vor boomt, müssen sich ohnehin alle Parteien die gleichen Vorwürfe gefallen lassen, nicht rechtzeitig genug und nicht wirkungsvoll dagegen vorgegangen zu sein. Worum geht es also?
„„…dass ihr die Liebe nicht aufweckt und nicht stört, bis es ihr selbst gefällt.““ weiterlesen

Was ist Toleranz?

Politisch verwässerten Begriffen nähert man sich am Besten im Ausschlussverfahren: Von der Wortbedeutung muss es sich um eine Art von „Gewährenlassen“ oder „Erdulden“ handeln, aber wir sprechen nicht von Toleranz, wenn jemand gemobbt wird. Er erduldet zwar möglicherweise viel, aber er erduldet es nicht freiwillig. Tolerant ist auch nicht derjenige, der Unrecht geschehen lässt, in das er eingreifen müsste. Ein toleranter Mensch ist zwar einerseits irgendeiner Form von Wissen um gut und schlecht verhaftet – wer nichts schlecht findet, kann auch nichts tolerieren – und doch scheint es eine Form des Duldens zu geben, die dem Guten nicht widerspricht.
Gibt es solche Fälle? Im Alltag kennen wir sie recht häufig: z.B. wenn Nachbarn duldsam sind gegenüber einem kläffenden Hund oder plärrenden Kindern oder Grillgerüchen. Es ist eine ganz einfach Form der Duldsamkeit, die ohne großes Pathos daher kommt. An diesen Beispielen kann man sehen, was wir an dieser Form der Duldsamkeit loben, wenn wir sie als „tolerant“ qualifizieren: es ist ein tolerieren, mit dem man niemandem schadet und mit bescheidenen Mitteln den Frieden sichert.
Nun werden aber einige psychologisch vorbelastete Menschen gleich einwenden, dass es aber auch sein kann, dass dieses scheinbar so tolerante Verhalten ja einfach eine Form von Feigheit sein kann. Vielleicht sind die toleranten Nachbarn ja, wenn sie abends alleine am Küchentisch sitzen und unter sich über den kläffenden Hund und die plärrenden Kinder reden, eher ein Muster für Engstirnigkeit als für Toleranz.
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