Black Music – vom traurigen Niedergang einer Kultur

Ich liebe Clipinc … mit Clipinc kann ich drei Internet-Radios gleichzeitig aufnehmen … und das alles völlig legal. Allerdings entstehen große Mengen MP3-Songs, welche erst mühsam geschnitten, kategorisiert und bewertet werden wollen. Vor kurzem habe ich daher ca 450 Songs eines BlackMusic-Senders bearbeitet und war entsetzt …. Um es mal positiv auszudrücken: Unter hunderten schrecklichster Gangsta-Rap-Stücken fischte ich zwei absolute 5-SterneSongs heraus: Einmal American Boy von Estelle und dann das unglaublich fantastische „Good Day“ von den Nappy Roots, das jetzt bitte mal jeder gleich anhört, um einen richtig schönen Tag zu bekommen 🙂 Nappy Roots: Good Day! Liebe Kulturpessimisten, die Ihr das hier bis jetzt alles ein wenig zu überschwänglich positiv und belanglos findet … Hier geblieben! … Ihr solltet unbeding weiterlesen, denn Ihr werdet hier in diesem Posting genau das finden was Ihr sucht … Wir leben in Zeiten wo eine der großen Inovationsquellen der westlichen PopMusik qualitativ und moralisch im Sterben liegt … ich rede von Black Musik, verseucht von GanstaRappern, die nur noch von „Niggers“ [europäische POP-Kultur-Intellektuelle waren natürlich über alle Maßen begeistert von soviel Subversion] oder „Bitches“ reden, schwarze Kinder die ohne Väter aufwachsen … Jungs, die sich gegenseitig abknallen … Es wird immer schlimmer! Oh ich liebe Black Musik … Tamala Motown … oder OK heute z.B. auch noch bürgerlichen R&B á la Corinne Bailey Rae. Ich liebe Black Musik … aber man hat das Gefühl, dass dieser moralische Niedergang in den schwarzen Communities mit dem musikalischen parallel einhergeht. Schwarze waren in den USA immer schon vor allem in der Unterschicht zu finden. Unterschicht bedeutete damals aber nicht gleich moralischer Verfall, sondern war vor allem bei den Schwarzen geprägt von tiefgläubigen Communities, die über die Gemeinden christliche Werte an ihre Jugendlichen weitergab. Aber nicht nur Werteprägung auch musikalische Prägung lief dort. Viele Motown-Stars hatten ihre musikalische Grundausbildung beispielsweise in den Gospel-Chören ihrer Gemeinden. Kein in westlichen Werten verwurzelter Mensch wird das massive strukturelle Vorhandensein von weißem Rassismus bis tief in die Siebziger in den USA und die historische Notwendigkeit der schwarzen Bürgerrechtsbewegung mit Ikonen wie Martin Luther King bestreiten. Allerdings vollzog sich mit dem politischen Aufstieg liberaler Schwarzenführer auch eine zunehmende Abkehr von der biblischen Orientierung ihrer Väter. Ende der Sechziger überschlugen sich die Ereignisse … kulturelle Befreiungs- und Enttabuisierungstendenzen wie die sexuelle Revolution, Promiskuität und Drogenexzesse auf der einen … und schwarzrassistische Radikalisierungen wie Black Panther oder Black Muslims in Verbindung mit geistiger Einkerkerung in Verschwörungsphantasien auf der anderen Seite führten zu Orientierungslosigkeit, Verrohung und Paranoia. Drogen- und vor allem Bandenkriminalität zerstört die schwarzen Communities seit den Siebzigern nun systematisch. Vaterlose verwilderte Jungs haben keine guten männlichen Vorbilder mehr – fast zwei Drittel aller schwarzen Kinder wachsen bei ihren vollkommen überforderten alleinerziehenden Müttern auf. Es herrscht ein Klima der Gewalt: Schwarze rotten sich selber aus … Schwarze erschießen Schwarze am hellichten Tag, Schwarze erschlagen Schwarze auf offener Straße. Eines der letzten Opfer war Derrion Albert, der als er am 24. September auf dem Heimweg von der Christian Fenger High Schoo.l in eine Schlägerei zweier verfeindeter Jugendbanden geriet, wo er mit Holzplanken erschlagen und mit Fußtritten zu Tode getreten wurde. Dem Ritual, die Schuld für die Gewaltepidemie allein beim angeblich weißrassistischen System oder in den unbestritten schwierigen saozialen Verhältnissen zu suchen widerstehen aber leider nur wenige schwarze Meinungsführer. Allerdings formieren sich in der schwarzen Community gegen Gangsta-Rapper langsam die Fronten. Einer der Auslöser hierfür war laut Süddeutscher Zeitung ironischwerweise eine Bemerkung des rechtskonservativen Radiomoderators Don Imus: „Don Imus hatte in seiner einflussreichen Sendung die schwarzen Basketballspielerinnen der Rutgers University als „krausköpfige Schlampen“ bezeichnet. Ein öffentlicher Aufschrei folgte: Reverend Sharpton und Jesse Jackson griffen Don Imus’ Sender an, die National Association Of Black Journalists rief zu Boykottmaßnahmen auf, und als auch noch viele Werbekunden abzuspringen drohten, feuerte NBC den lange unbehelligt schwulen-, schwarzen- und frauenfeindliche Witze reißenden Talkmaster. Imus aber streute keine Asche aufs Haupt, sondern präsentierte einen Sündenbock: Warum dürften Rapper ungestraft genau dieselben Vokabeln für schwarze Frauen benutzen?“ Ich weiß nicht ob Obama, Cosby und Co. Ihre Gangsta-Kinder mit ihren weltlichen Methoden wieder auf den rechten Weg führen können. Ich bin ein wenig erinnert an die naiven Versuche im Film „Grand Canyon„, wo ein liebenswerter schwarzer Gutmensch eine gewalttätige Jugendbande umpolen wollte, indem er sie mit der jahrtausendealten Erhabenheit und Majestät des Grand Canyons konfrontierte … OK ich will Euch aber auch noch ein wirklich hoffnungmachendes Beispiel von Shaun Bailey nicht vorenthalten. Bailey ist ein schwarzer Sozialarbeiter, der sich in London um Aussteiger gewalttätiger Jugendgangs kümmert und … man höre und staune … für die britischen Konservativen kandidiert. Selber vaterlos aufgewachsen, wurde er von seiner ehrgeizigen Mutter, von dem Befehlshaber der örtlichen Armeekadetten – einem pensionierten Oberstleutnant – und von einer Turnlehrerin großgezogen. Ohne die drei wäre er heute im Knast oder tot, sagt er selber über sich … Aus dem christlichen World Magazin von Marvin Olasky erfahren wir, dass Bailey durch den Alpha Kurs ein wiedergeborener Christ geworden ist: „My girlfriend said I should do Alpha,“ the evangelistic program that has been influential across England. Bailey says he went „to argue with the vicar, to show him how clever I was,“ but foun.d himself believing in the resurrection and other doctrines: „What got me the most is when the vicar said Christianity is not a religion, but a faith. . . . Then I started readin.g the Bible. It was almost like it was written for me. . . . I had been a self-control freak, so I prayed that God would take control of my life. And that’s what happened. . . . When I stopped having fear of failure I had more success.“ Damit haben wir den Bogen wieder geschlossen: Einen Ausweg aus der heutigen Gewalt- und Verelendungsmisere kann es aus meiner Sicht nur über starke moralisch integere christliche Identifikationsfiguren der lokalen Commuinities geben, die mit der Rückführung zu den fast schon vollkommen verschütteten christlichen Wurzeln der schwarzen Communities beginnen! Wir brauchen hierfür einen neuen Konservatismus mit einem Herz für die verlorenen Jugendlichen unserer Städte, mit dem Mut glaubensbasierte Initiativen zun fördern und zu initiieren … oder um es einfach zu machen … Wir brauchen Compassionate Conservatism!!! OK ich beende dieses Posting so positiv wie ich es begonnen habe … wieder mit Good Day von den Nappy Roots: We’re gonna have a good day and ain’t nobody gotta cry today … cause ain’t nobody gonna die today … you save that trouble for another day … Hoffen wir mal, dass Nappy Roots nicht auch nur ehemalige Gangsta-Rapper sind, die jetzt aus schlechtem Gewissen wegen ihrer eigenen großen Verantwortung für diese ganzen Probleme auf zahme Lämmlein machen und wie z.B. neuerdings Sido oder Bushido vor der Verwahrlosung, Alkohol- und Gewaltexzessen der Kids warnen … hier erwartet der geneigte christliche Kommentator zunächst tränenreichen Zerbruch und ehrliche Buße … Mit freundlichen Grüßen wanderprediger

Black Music – vom traurigen Niedergang einer Kultur

Schulmassaker-Standardposting: Diesmal in Ansbach …

… gerade lese ich auf GoogleNews von einem Schulmassaker in Ansbach … ohne es zu wissen … um wieviel wollen wir wetten dass es sich WIEDER um einen Täter handelt, der METAL hörte und/oder KILLERSPIELE spielte?
Meine Frage an Dich lautet: Was wollen wir gemeinsam gegen diese Hasskultur … man kann auch sagen gegen diese Hassindustrie unternehmen?

http://blog.theocons.de/index.php/seuche-des-boesen-amok-laeufe-an-schulen [21.11.07]
Meine Prognose von damals:

„ok weiter … Denken wir mal 8 Jahre weiter … Meine Prognose: diese Amokläufe werden immer häufiger und brutaler, weil dieser Medien/Justiz-Komplex – anstatt durchzugreifen – die Täter zu Opfern macht und weil man unfähig ist die Wurzeln des Übels herauszureißen. Die Folge: Verdrängung … Aufgabe … Gewöhnung. Hurra, wir kapitulieren! Wir leben in einer Gesellschaft, die hochausgebildete Eliten dafür bezahlt für alle gesellschaftlichen Probleme Lösungen zu entwickeln. Ich will jetzt gar nicht eingehen auf liebevoll elaborierte Präventionsmodelle gegen Jugendgewalt von gut bezahlten deutschen Sozial-Ingenieuren. Meiner Meinung nach sind die meisten von ihnen blind für die wahren Ursachen der Amokläufe … blind weil sie unfähig sind in ihrem alles umarmenden Verständnis das Prinzip der Rebellion zu verurteilen, denn sie entstammen ja häufig selbst dem Zeitalter der Jugendrevolte und verklären diese autobiographisch …
Meiner Meinung nach liegen die Ursachen in dem Kult der Jugend-Rebellion, im exorbitant wachsenden Medienkonsum der Jugendlichen der immer stärker von dem Global Player Hassindustrie dominiert wird. Dies geschieht Hand in Hand mit einer Hinführung der Jugendlichen zu der Sphäre des Okkulten.
Schon im Rahmen der Reflexion zu den Ereignissen in Erfurt haben einige Journalisten sich mit diesem neuen Industriezweig auseinandergesetzt, der sich in den letzten Jahren in jugendlichen Subkulturen entwickelt hat, aber zunehmend auch die „Normalos“ in unserer Nachbarschaft erreicht. Zu dieser Hassindustrie gehören neben extremen Metalspielarten (Death Metal, Black Metal etc.), gewaltverherrlichenden und oft okkulten Communities auch große Teile der Computerspielindustrie. Hier sind vor allem die Ego-Shooter-Spiele und Okkult-Spiele zu nennen. … “

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

http://www.stern.de/politik/panorama/:Christian-Pfeiffer-Killerspielen-Die-Spiele-Psyche/587888.html
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,194999,00.html
http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=std_show&entryid=1019859242&USER=user_638&threadid=2

Schulmassaker-Standardposting: Diesmal in Ansbach …

Peter Fox: Haus am See – Neuer Sound der Neuen Bürgerlichkeit

wow … http://www.youtube.com/watch?v=gMqIuAJ92tM … was für ein cooles Lied!!! Wahrscheinlich bin ich der letzte Deutsche, der dieses Lied entdeckt … wie ich nachträglich erfahre, hat der Sänger sogar schon Stefan Raabs BundesVisionSongContest gewonnen. Das kommt davon, wenn man im Auto nur noch Deutschlandfunk und Derek Prince hört 😉
wow … richtig cooles Lied!!!
OK … nicht gerade Worship. Aber irgendwie sehr in sich stimmig … wie kaum ein anderes Lied das ich kenne … Musik, Bilder, Inhalt, Aussage und diese herrliche WestBerliner Gieskannenstimme des Sängers … von der (im Übrigen echten) Facialisparese bis zur Gebrechlichkeit des alten Bourgeois … wow … das ist schon eine aussergewöhnliche Komposition.
Es ist erstaunlich, zu welch wunderschönen konservativen Visionen multioptionale Experimentalisten aus Kreuzberg heute fähig sein können …
Womit ich den ideologischen Bogen doch wieder schließen konnte :-))
„Ich hab 20 Kinder meine Frau ist schön.“ … Ich fass es nicht was für ein geniales Lied!!!!!
Mit begeisterten Grüßen
wanderprediger

Peter Fox – Haus am See
-> Text: http://www.magistrix.de/lyrics/Peter%20Fox/Haus-Am-See-289957.html
Peter Fox: Haus am See – Neuer Sound der Neuen Bürgerlichkeit

Schulmassaker-Standardposting: Diesmal in Winnenden …

… gerade hörte ich im Radio von einem Schulmassaker in Winnenden … ohne es zu wissen … um wieviel wollen wir wetten dass es sich WIEDER um einen Täter handelt, der METAL hörte und KILLERSPIELE spielte?
Meine Frage an Dich lautet: Was wollen wir gemeinsam gegen diese Hasskultur … man kann auch sagen gegen diese Hassindustrie unternehmen?

http://blog.theocons.de/index.php/seuche-des-boesen-amok-laeufe-an-schulen [21.11.07]
Meine Prognose von damals:

„ok weiter … Denken wir mal 8 Jahre weiter … Meine Prognose: diese Amokläufe werden immer häufiger und brutaler, weil dieser Medien/Justiz-Komplex – anstatt durchzugreifen – die Täter zu Opfern macht und weil man unfähig ist die Wurzeln des Übels herauszureißen. Die Folge: Verdrängung … Aufgabe … Gewöhnung. Hurra, wir kapitulieren! Wir leben in einer Gesellschaft, die hochausgebildete Eliten dafür bezahlt für alle gesellschaftlichen Probleme Lösungen zu entwickeln. Ich will jetzt gar nicht eingehen auf liebevoll elaborierte Präventionsmodelle gegen Jugendgewalt von gut bezahlten deutschen Sozial-Ingenieuren. Meiner Meinung nach sind die meisten von ihnen blind für die wahren Ursachen der Amokläufe … blind weil sie unfähig sind in ihrem alles umarmenden Verständnis das Prinzip der Rebellion zu verurteilen, denn sie entstammen ja häufig selbst dem Zeitalter der Jugendrevolte und verklären diese autobiographisch …
Meiner Meinung nach liegen die Ursachen in dem Kult der Jugend-Rebellion, im exorbitant wachsenden Medienkonsum der Jugendlichen der immer stärker von dem Global Player Hassindustrie dominiert wird. Dies geschieht Hand in Hand mit einer Hinführung der Jugendlichen zu der Sphäre des Okkulten.
Schon im Rahmen der Reflexion zu den Ereignissen in Erfurt haben einige Journalisten sich mit diesem neuen Industriezweig auseinandergesetzt, der sich in den letzten Jahren in jugendlichen Subkulturen entwickelt hat, aber zunehmend auch die „Normalos“ in unserer Nachbarschaft erreicht. Zu dieser Hassindustrie gehören neben extremen Metalspielarten (Death Metal, Black Metal etc.), gewaltverherrlichenden und oft okkulten Communities auch große Teile der Computerspielindustrie. Hier sind vor allem die Ego-Shooter-Spiele und Okkult-Spiele zu nennen. … “

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

http://www.stern.de/politik/panorama/:Christian-Pfeiffer-Killerspielen-Die-Spiele-Psyche/587888.html
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,194999,00.html
http://www.forumromanum.de/member/forum/forum.php?action=std_show&entryid=1019859242&USER=user_638&threadid=2

Schulmassaker-Standardposting: Diesmal in Winnenden …

Technik und Politik

Die technische Entwicklung beeinflusst unser Gehirn, sie prägt unseren Alltag, sie lässt Berufe sterben und aufblühen. Aber bisher wurde m.W. (ich lasse mich gerne eines Besseren belehren) wenig über ihren Einfluss auf die Politik nachgedacht.
Welche Auswirkungen hat es auf eine politische Kultur, wenn geistige Arbeit von elektronischen Helfern erledigt wird? Denn darum geht es ja: alles, was wir heute an Beispielen für moderne technische Entwicklung anführen würden, wären Beispiele, in denen es darum geht, das Gehirn zu entlasten. Elektronik entlastet unser Gehirn als Speicher, es entlastet uns von Recherchen, die Suchmaschinen für uns erledigen. Es entlastet uns vor unangenehmen Gedanken, indem wir Musik hören, gegen virtuelle Gegner spielen, oder Filme sehen – und zwar jederzeit und überall.
Spätestens, seit es mp3-Player gibt, muss niemand mehr Langeweile ertragen oder sich mit schweren Gedanken plagen, wenn er nicht will.

Welche Entwicklung wir durchgemacht haben, kann man am besten erkennen, wenn man sich die Aufmerksamkeitsspanne früherer Zuhörer vor Augen führt:
„Technik und Politik“ weiterlesen

Schulmassaker: Killerspiele Metal Hassindustrie

… gerade hörte ich im Radio von einem Schulmassaker in Finnland … ohne es zu wissen … um wieviel wollen wir wetten dass es sich WIEDER um einen Täter handelt, der METAL hörte und KILLERSPIELE spielte?
Meine Frage an Dich lautet: Was wollen wir gemeinsam gegen diese Hasskultur … man kann auch sagen gegen diese Hassindustrie unternehmen?

http://blog.theocons.de/index.php/seuche-des-boesen-amok-laeufe-an-schulen [21.11.07]
Meine Prognose von damals:

„ok weiter … Denken wir mal 8 Jahre weiter … Meine Prognose: diese Amokläufe werden immer häufiger und brutaler, weil dieser Medien/Justiz-Komplex – anstatt durchzugreifen – die Täter zu Opfern macht und weil man unfähig ist die Wurzeln des Übels herauszureißen. Die Folge: Verdrängung … Aufgabe … Gewöhnung. Hurra, wir kapitulieren! Wir leben in einer Gesellschaft, die hochausgebildete Eliten dafür bezahlt für alle gesellschaftlichen Probleme Lösungen zu entwickeln. Ich will jetzt gar nicht eingehen auf liebevoll elaborierte Präventionsmodelle gegen Jugendgewalt von gut bezahlten deutschen Sozial-Ingenieuren. Meiner Meinung nach sind die meisten von ihnen blind für die wahren Ursachen der Amokläufe … blind weil sie unfähig sind in ihrem alles umarmenden Verständnis das Prinzip der Rebellion zu verurteilen, denn sie entstammen ja häufig selbst dem Zeitalter der Jugendrevolte und verklären diese autobiographisch …
Meiner Meinung nach liegen die Ursachen in dem Kult der Jugend-Rebellion, im exorbitant wachsenden Medienkonsum der Jugendlichen der immer stärker von dem Global Player Hassindustrie dominiert wird. Dies geschieht Hand in Hand mit einer Hinführung der Jugendlichen zu der Sphäre des Okkulten.
Schon im Rahmen der Reflexion zu den Ereignissen in Erfurt haben einige Journalisten sich mit diesem neuen Industriezweig auseinandergesetzt, der sich in den letzten Jahren in jugendlichen Subkulturen entwickelt hat, aber zunehmend auch die „Normalos“ in unserer Nachbarschaft erreicht. Zu dieser Hassindustrie gehören neben extremen Metalspielarten (Death Metal, Black Metal etc.), gewaltverherrlichenden und oft okkulten Communities auch große Teile der Computerspielindustrie. Hier sind vor allem die Ego-Shooter-Spiele und Okkult-Spiele zu nennen. … “

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

http://www.stern.de/politik/panorama/:Christian-Pfeiffer-Killerspielen-Die-Spiele-Psyche/587888.html
http://www.jesus.de/foren/read.php?f=5&i=116915&t=116915
http://www.jesus.de/foren/readframe.html?f=5&i=117776&t=116915
http://www.jesus.de/foren/read.php?f=5&i=119561&t=116915

Schulmassaker: Killerspiele Metal Hassindustrie

Die Mäuseorgel

Monty Python-Fans kennen natürlich längst dieses legendäre Instrument: Ein russischer Kleinkünstler betritt die Bühne eines Varietes o.ä. und bringt ein Instrument mit, dass nicht viel mehr als ein länglicher bemalter Kasten ist. Darin befinden sich in kleinen Fächern Mäuse, deren Schwänze alle auf der Seite des Künstlers heraushängen. Ein Ton entsteht, wenn der Künstler mit einem großen Holzhammer auf einen der Schwänze klopft, worauf das entsprechende Tier kurz aufquietscht. Wenn man mit ein wenig Geschick die richtigen Mäuse in die richtige Reihenfolge bringt, kann man auf diese Weise leidlich eine Melodie spielen.
Das war natürlich nur ein (sehr britischer) Scherz. Aber ich musste in der letzten Zeit öfter an diese Mäuseorgel denken. Nach meiner Beobachtung handelt es sich dabei nämlich um ein völlig unterschätztes politisches Instrument. Ich möchte das einmal an ein paar Beispielen verdeutlichen:
Will eine Partei etwas gegen Kopftücher sagen, dann verwendet sie dazu am besten eine Vorzeige-Muslima, die zum richtigen Zeitpunkt alle Muslima auffordert, ihre Kopftücher abzulegen. Gibt es ein Problem mit Christen, dann quieken sofort die „Christen bei den Grünen“ auf und versichern, dass sie absolut kein Problem mit dem Vorgehen ihrer Partei hätten.
In Zukunft werden wir uns an diese Mäuseorgel gewöhnen müssen. Dann hören wir vermutlich noch von den „Arbeitnehmern in der FDP“, die den Lohnabschluss für zu hoch halten, von „Umweltschützern in dem Konzern XY“, die Heidelandschaften aus biologischer Sicht für entbehrlich halten und von den „Kozernchefs bei der LINKEN“, die vehement für die Erhöhung der Erbschaftssteuer eintreten. Wer die Kunst beherrscht, alle wichtigen Töne aus seiner gutsortierten Mäuseorgel hervorzulocken, hat die besten Chancen zu gewinnen. Derzeit sind die Grünen auf diesem Instrument allerdings unschlagbar.
Ob sich die Deutschen mit so einer Diskussionskultur auf Dauer zufrieden geben, wird sich zeigen. Der russische Kleinkünstler von Monty Python wurd übrigens von dem empörten Publikum verjagt.

TOP 20 Theocons 2007: Die meistgelesenen Artikel

Wir lassen die Seitenzugriffe auf unseren Blog durch Google-Analytics messen. Hier präsentieren wir Euch die 20 Artikel, auf die im Jahr 2007 am häufigsten zugegriffen wurde:
1. Die Klimalüge: Klimaskeptiker schlagen Alarm! [1.335]
2. Kostenloser Derek-Prince MP3-Predigt-Download auf Online-predigt.de gestoppt [670]
3. Der Große Schwindel um die Erderwärmung [460]
4. Neo-Atheismus : neue Fundamentalisten auf dem Vormarsch! [333]
5. Homosexuelle als Kanonenfutter des Kulturkampfes [213]
6. CDU ohne C – Christliche Kleinparteien fusionieren für Superwahljahr 2009! [147]
7. Christlicher Hexenwahn? [133]
8. Bist Du theokonservativ? [126]
9. Das Kopftuch [91]
10. MFC: Heiratsquote unter Christen ver1000fachen [77]
11. Ich genieße es den Teufel aufschreien zu hören! [59]
12. Ab wann besitzt der Mensch eine unantastbare Würde? [59]
13. Die Dekadenz der vierten Gewalt [56]
14. 11.06. 22:15 RTL Der große Klima-Schwindel [45]
15. Naturmystik – Die neue Religion [43]
16. Christliches Bauchaufschneiden? [37]
17. Marilyn Manson von Dämonen besessen … [35]
18. Waren die Nazis familienfreundlich? [32]
19. Die wissenschaftliche Widerlegung der Evolutionslehre von Charles Darwin [32]
20. Schafft die Entwicklungshilfe ab! [31]

Seuche des Bösen: Amok-Läufer an Schulen als Produkte der Hassindustrie

Liebe Geschwister,
wir schreiben das Jahr 8 nach Littleton.
Bei einem Terrorüberfall auf ihre Schule in Littleton im US-Staat Colorado töteten zwei Jugendliche mit Schusswaffen und Sprengsätzen 12 Mitschüler und einen Lehrer. 23 Personen werden verletzt. Die Attentäter begehen nach der Tat Selbstmord. Sprengfallen erschwerten die Bergung der Opfer. Beide spielten Killer-Spiele, hörten Metal- Gothic- und Industrial-Musik … mit Vorliebe die schrillen Werke des Hohepriesters der Satanskirche Marilyn Manson, und waren fasziniert von dem Okulten. Für mich war dieses Schulmassaker am 20. April 1999 in Littleton der Dammbruch zu einer neuen Epoche in der eine okult verstärkte Hassindustrie unsere Gesellschaft im Würgegriff hat.
Mittlerweile hatten wir Erfurt und es wurden glücklicherweise auch schon mehrere Amokläufe verhindert, wie z.B. der in Köln … in ganz Deutschland haben die Bürger Angst vor Nachahmern.
Was im bundesdeutschen Mediendiskurs dagegen aber immer wieder unschön auffällt, ist dass die Gefährder als Opfer hochstilisiert werden. Bekanntestes Beispiel ist Khaled el-Masri, der selbst als Brandstifter noch alles Mitleid dieser Zunft bekommt. Dieses TäterwirdOpfer-Ritual finden wir natürlich auch im Kölner Amoklauf-Fall, wo die Polizei jetzt für den Selbstmord des verhinderten Amokläufers verantwortlich gemacht wird. Von der Presse angestoßen, reagieren in einer Kaskade umgehend Dienstaufsicht und Justiz. Wer nicht mitmacht, wird abgestraft. Bis ein Untersuchungsausschuß zum Amokläufer-Selbstmord eingesetzt wird ist nur eine Frage der Zeit.
Wir leben in einer Art Ausnahmezustand. Unsere Gesellschaft wird angegriffen von aussen und von innen … von islamistichen Djihad-Terroristen und den Produkten der Hassindustrie
die durchgeknallt-nihilistischen Amok- und Jugendbanden-Terroristen. Wie will eine Gemeinschaft unter Beschuß ich gegen ihre Feinde wehren, wenn sie die, die ihre Kinder und Bürger schützen sollen … z.B. Bundeswehrsoldaten in Afghanistan oder Polizisten, die einen Amoklauf aufdecken reflexartig am liebsten wenn nicht gleich standrechtlich erschießen lassen, so doch öffentlich auf höchster Ebene abstrafen lässt?

OK weiter … Denken wir mal 8 Jahre weiter … Meine Prognose: diese Amokläufe werden immer häufiger und brutaler, weil dieser Medien/Justiz-Komplex – anstatt durchzugreifen – die Täter zu Opfern macht und weil man unfähig ist die Wurzeln des Übels herauszureißen. Die Folge: Verdrängung … Aufgabe … Gewöhnung. Hurra, wir kapitulieren!

Wir leben in einer Gesellschaft, die hochausgebildete Eliten dafür bezahlt für alle gesellschaftlichen Probleme Lösungen zu entwickeln. Ich will jetzt gar nicht eingehen auf liebevoll elaborierte Präventionsmodelle gegen Jugendgewalt von gut bezahlten deutschen Sozial-Ingenieuren. Meiner Meinung nach sind die meisten von ihnen blind für die wahren Ursachen der Amokläufe … blind weil sie unfähig sind in ihrem alles umarmenden Verständnis das Prinzip der Rebellion zu verurteilen, denn sie entstammen ja häufig selbst dem Zeitalter der Jugendrevolte und verklären diese autobiographisch …
Meiner Meinung nach liegen die Ursachen in dem Kult der Jugend-Rebellion, im exorbitant wachsenden Medienkonsum der Jugendlichen der immer stärker von dem Global Player Hassindustrie dominiert wird. Dies geschieht Hand in Hand mit einer Hinführung der Jugendlichen zu der Sphäre des Okkulten.
Schon im Rahmen der Reflexion zu den Ereignissen in Erfurt haben einige Journalisten sich mit diesem neuen Industriezweig auseinandergesetzt, der sich in den letzten Jahren in jugendlichen Subkulturen entwickelt hat, aber zunehmend auch die „Normalos“ in unserer Nachbarschaft erreicht. Zu dieser Hassindustrie gehören neben extremen Metalspielarten (Death Metal, Black Metal etc.), gewaltverherrlichenden und oft okkulten Communities auch große Teile der Computerspielindustrie. Hier sind vor allem die Ego-Shooter-Spiele und Okkult-Spiele zu nennen.

Die Tatsachen sind schon lange bekannt. Wer weitere Details lesen will, dem kann ich zwei historische Artikel empfehlen:
1. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.04.2002, Nr. 100 / Seite 47
FRANK SCHIRRMACHER: Die Hassindustrie
Eine Emotion wird Ware: Das Internet gibt Mördern das Gefühl, nicht alleine zu sein.
„Hier ist der Kern jener „Haß“-Industrie, über die künftig zu reden sein dürfte: Sie reicht von politischen Extremismen über die Spielefabrikanten, Internetgemeinschaften bis hin zu den einzelnen, die auch noch eine Botschaft der Wut und des Hasses haben. Man wird diese Industrie niemals stillegen können. Aber man sollte wissen, daß sie existiert: aus Tausenden wütenden, haßerfüllten, kompromittierten, ängstlichen Usern, Sandkörner unter den Millionen im WorldWideWeb.“
http://www.mediengewalt.de/_arc/pre/faz/004-14.htm

2. Der Spiegel, 06.05.02
Lars-Olav Beier, Jörg Blech, Christoph Dallach, Ansbert Kneip, Helmut Sorge und Martin Wolf: „Die freie Hasswirtschaft“
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,194999,00.html

Selbstverständlich bin ich für Jugendschutz durch Verbote dieser Quellen. Aber ich erhoffe mir hiervon nicht mehr soviel, wie noch vor ein paar Jahren. Jedem ist mittlerweile aufgefallen, dass das Klima der Gewalt unter Jugendlichen nicht nachläßt, sondern das Gegenteil der Fall ist.
Es ist wie eine Seuche des Bösen, die immer mehr Jugendliche infiziert. Meiner Meinung nach können wir als Christen zwei ganz entscheidende Dinge tun:
1. Lasst uns regelmäßig beten für die Jugend in unserer Region, lasst uns beten für die Schulen in unserem Ort. Wir befinden uns in einem geistlichen Kampf [Eph. 6,12ff].
2. Lasst uns junge Menschen immunisieren gegen diese Seuche! Lasst uns verstärkt in Jugendevangelisation und Zellgruppengründung investieren. Das ist meiner Meinung nach ein lohnender Weg, dort sollten wir Christen unsere Energie investieren. Tut Euch mit Christen aus Eurem Ort, Eurer Gemeinde, Eurer Schule zusammen und gründet evangelisierende Hauskreise, ladet kirchendistanzierte Freunde ein und erzählt ihnen von Eurem Leben mit Jesus Christus …
… in Köln, Erfurt und in ganz Deutschland!

Mit brüderlichen Grüßen
wanderprediger
Seuche des Bösen: Amok-Läufer an Schulen als Produkte der Hassindustrie

Brian „Head“ Welch: „Save Me From Myself: How I found God, Quit Korn, Kicked Drugs, and Lived to Tell My Story“

Als ich im März 2005 davon erfuhr, dass sich Brian „Head“ Welch, der Gitarist der „Nu Metal“-Band KORN zu Jesus Christus bekehrt hatte, war ich vollkommen aus dem Häuschen und postete auf jesus.de folgendes Posting:

Hi,
das ist die eine der besten Nachrichten, die ich dieses Jahr gehört habe! Hätte ich nie gedacht!!!
Gott ist so groß! Halleluja!
Wir können ihm alles zutrauen … Wer weiss, vielleicht ist der nächste BEkehrungskandiat ja Marilyn Manson?
Mit freundlichen Grüssen
wanderprediger http://www.jesus.ch/index.php/D/article/158/21982/

Mittlerweile hat Brian Welch seine dramatischen Erlebnisse um seine Bekehrung und seinen Ausstieg bei Korn in einem Buch mit dem Titel: „Save Me From Myself: How I found God, Quit Korn, Kicked Drugs, and Lived to Tell My Story“ veröffentlicht.

Das Christliche Medienmagazin pro berichtet über den Inhalt des am 07.07.07 in englischer Sprache erscheinenden Buches:
Welch erzählt darin nicht nur von der Entwicklung der Band, sondern auch, wie er selbst drogenabhängig wurde und mit Gottes Hilfe davon loskam. Welch, der eine Tochter hat, schreibt darin: „Der Enthusiasmus der ersten Tage in der Band war verflogen. Ich saß einfach nur da und hatte eine tiefe, dunkle Depression. Wie war ich dahin gekommen? Warum war mein Leben solch ein Albtraum? Es war, als läge ein Fluch auf mir. Ich saß fest, und es sah nicht danach aus, als würde ich da jemals rauskommen.“ Eines Nachts betete er: „‚Herr, wenn Du real bist, nimm diese Drogen fort von mir. Offenbare dich mir.‘ Ein oder zwei Wochen später verspürte ich den Drang, alle meine Drogen wegzuwerfen, ein Freund half mir dabei. Damit war ich fertig.“

Das Buch stößt auf großes Interesse: nach nur einer Woche landete es unter den ersten 20 Titeln der Bestseller-Liste der „New York Times“. Der Musiker hofft laut „Christian Post“, dass sein Buch bei den Lesern eine Leidenschaft auslöst, bei Christen und Nichtchristen. „Ich bete, dass dadurch auch Christen Gott näher kennen lernen.“ Derzeit präsentiert Welch sein Buch bei Signierstunden auf einer Tour durch die USA. Er plant auch eine CD zum Buch.

Brian „Head“ Welch: „Save Me From Myself: How I found God, Quit Korn, Kicked Drugs, and Lived to Tell My Story“ … ein kleiner Buchtipp für Euch, Eure kleinen Brüder und großen Söhne 😉

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

http://de.wikipedia.org/wiki/Brian_Welch
http://www.youtube.com/watch?v=D5H2IDo0fIA
http://www.headtochrist.com
http://www.christianpost.com/article/20070706/28330_Interview:_Former_Lead_Guitarist,_Founder_of_Korn_Reflects_on_Conversion,_Freedom_from_Drugs.htm
http://www.christianpost.com/article/20070715/28453_Brian_’Head’_Welch_Hits_NY_Times_Bestseller_List_with_Conversion_Story.htm
http://www.theocons.de/index.php/2007/01/09/zum_thema_satanisten_glauben_nicht_an_sa

Brian „Head“ Welch: „Save Me From Myself: How I found God, Quit Korn, Kicked Drugs, and Lived to Tell My Story“