NPD-Ziel Kulturhoheit über deutschen Mainstream

Die Rechtsextremisten im Allgemeinen und die NPD im Besonderen streben meiner Meinung nach eine Art Kulturhoheit über den deutschen Mainstream an. Dabei handelt es nicht nur um Verstärkung von mehr oder weniger latent vorhandenen ausländerfeindlichen Tendenzen in der bundesrepublikanischen Gesellschaft oder den Einbruch in bisher vollkommen unerschlossene Jungwählerpotentiale mit rechtslastiger Gothic oder Black-Metal-Musik. Mittlerweile gibt es sogar Allianzen zwischen Nazis und Islamisten !!!
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Deutsche Konservative ohne Vision …

Heute morgen habe ich endlich mal richtig ausgeschlafen und ausserdem noch um die Ecke einen Zeitungshändler gefunden, der mich ab sofort regelmäßig mit meinem neuen Lieblingsmagazin „Cicero“ versorgen kann. Aus dem Herzen spricht mir die Kolummne „Kühle Wende“ des Cicero-Chefredakteurs Wolfram Weimer. Er konstatiert darin, dass es den Konservativen in Deutschland an inhaltlicher konservativer Substanz fehlt und sie statt dessen nur einem kalten Utilitarismus frönen.
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Joschka Fischer und „Die Rückkehr der Geschichte“

Eine Neuerscheinung auf dem schnelllebigen Marktplatz des politischen Buches darf man sich als echter theocon in den nächsten Tagen nicht entgehen lassen … Joschka Fischer: „Die Rückkehr der Geschichte“.
Laut der Rezension im Handelsblatt widmet sich Fischer erst nach viel Balsam für die amerikanische Seele seinem Baby Europa … Die Rezensionen lassen überraschenderweise vermuten, dass Fischer sich trotz aller Kritik an Neokonservativen wie G.W. Bush und Wolfowitz in Stilfragen und Nebensächlichkeiten sich in diesem „politischen Testament eines Aussenministers“ offensichtlich als überzeugter Transatlantiker in die Annalen der Geschichtsschreibung eingehen will. Die Welt am Sonntag behauptet amüsanterweise sogar kühn: Joschka Fischer ist ein Neokonservativer.
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68er-Revolution am Ende

Idea-Spektrum berichtet in seiner aktuellsten Ausgabe vom 08.Juni2005 über den lutherischen Sozialphilosoph Prof. Günter Rohrmoser aus Stuttgart, der auf der Jahrestagung des Vereins „Die Wende“ in Löwenstein das Ende der 68er-Revolution proklamierte, die Ursache hierfür jedoch nicht als den Verdienst konservativer Gruppen darstellte, sondern hierin ein „unverdientes Geschenk Gottes“ sieht. Genau zu dieser Sichtweise neigen auch wir bei Theocons.de …
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NON zum stolzen Europa!! NON zu Schröder/Chirac

Hallo zusammen,
Wär hätte das vor 2 Jahren gedacht … Schröder und Chirac … die Verlierer der Geschichte! Was war das vor 2 Jahren noch für eine Polarisation. Gerhard Schröder und Jacques Chirac als Führer der stolzen humanistisch-atheistischen „Friedensmacht“ Europa gegen George W. Bush und Tony Blair. Getragen auf einer Welle der Sympathie der vermeintlich moralisch überlegenen, zivilisierten gebildeten europäischen Öffentlichkeit, die sich auserkoren sahen, zusammen mit dem tapferen Michael-Moore-Amerika die Welt vor einem vermeintlich durchgeknallten wiedergeborenen US-Präsidenten und seinen evangelikalen Reaktionären und Bündnispartnern retten zu müssen [-> Bush, Moore, die Evangelikalen und Europa ]. „NON zum stolzen Europa!! NON zu Schröder/Chirac“ weiterlesen